Dantse Dantse - DAINU-VEGAN

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Cool, aber top gesund
kann die Ernährung sein.
DAINU-VEGAN:
ein krankheitsbekämpfender
Ernährungsstil, der so gut schmeckt!
DAINU-VEGAN: eine andere Ernährungsphilosophie für Fleischliebhaber, die frei, glücklich, gesund macht und dazu schmeckt – ohne angereicherte Produkte, ohne Nahrungsergänzungsmittel, ohne Mangelerscheinungen. Eine Ernährungsart, bei der die Mahlzeiten mit Genuss satt und glücklich machen und Zivilisationskrankheiten vorbeugen, sie bekämpfen oder gar heilen.
DAntse Intermediäre NUtrazeutische VEGANe Ernährung – DAINU-VEGAN – ist eine zeitweise vegane Ernährung minus Weizen- und Zuckerprodukte. Sie erneuert in nur 5x7 Tagen im Jahr den Geist und den Körper von Fleischliebhabern – ein Körper- und Psyche-Reset! Eine coole Ernährungsphilosophie, wenn man nicht auf Fleisch und Fisch verzichten will und seinem Körper in kürzester Zeit vollständige Erholung gönnen will

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Ich wuchs zwar in einer sogenannten „modernen“ Familie auf (modern heißt in Kamerun christlich), aber unsere Ernährung blieb sehr traditionell. Es fiel uns damals schon auf, dass befreundete Familien, auf ähnlich hohem sozialen Niveau, häufig über Gesundheitsbeschwerden klagten, wir staunten, wie häufig Eltern und Kinder krank wurden und zum Arzt mussten. Ein Nachbar fragte uns, warum wir so selten krank seien, seine Kinder müssten ständig Medikamente nehmen, drei der fünf Kinder hätten schon früh eine Brille gebraucht, die zwei ältesten hätten andauernd Bronchitis und alle waren übergewichtig. Mein Vater vermutete, dass die Beschwerden mit dem westlichen Ernährungsstil zusammenhingen, den die Familie übernommen hatte. Es wurde allgemein als Zeichen des sozialen Erfolges gesehen, wenn man versuchte, wie Europäer zu leben und sich von der gesunden afrikanischen Ernährung distanzierte. Ich erinnere mich, dass sich viele Menschen über uns lustig machten und meine Eltern kritisierten, weil es unserem sozialen Stand nicht „angemessen“ sei, immer so afrikanisch zu essen – man solle doch zeigen, dass man „angekommen“ sei!

Also gab es in der besagten Familie nicht mehr das warme afrikanische Frühstück, sondern Weißbrot mit Käse, super gezuckerte Dosenmilch von Nestlé, Kakaopulver, in dem fast kein echter Kakao ist, Dosenfisch usw. Mittags und abends gab es nur noch viele Nudeln, in Weißmehl panierte Gerichte, Fertiggerichte aus der Dose, Pommes mit Mayonnaise und Ketchup, diverse Kuchen, Joghurts und Puddings als Nachtisch, Wasser als Getränk war verschwunden und wurde ersetzt durch Cola und Fanta – alles erworben in den Supermärkten der „Weißen“.

Ja, so sah die Ernährung der erfolgreichen Menschen in Kamerun aus. Man meinte, damit sei man „zivilisiert“, so wie die Europäer.

Wegen der ständigen Erkrankung der Kinder riet mein Vater den Nachbareltern, für mindestens 3 Monate auf all diese europäischen Lebensmittel zu verzichten und auf die ursprüngliche, afrikanische Ernährung zurückzukommen, mit viel frischem Gemüse und Obst, mit Gewürzen, Ingwer, viel pflanzlichem Öl, kaum Weißmehl, Kuchen, Milchprodukten, wie Sahne oder Butter und ganz wenig Zucker und besonders riet er ihnen zum totalen Verzicht auf Dosenmilch. Dann sollte er schauen, wie sich die Dinge entwickelten. Und tatsächlich waren nach einigen Wochen viele Beschwerden der Familie von alleine verschwunden und die Kinder brauchten kaum noch Medikamente. Die Ernährungsumstellung – weg von der industriell gefertigten westlichen Nahrung – hatte die Familie wieder gesund gemacht und das Übergewicht vollständig beseitigt.

Während meiner Recherchen für mein Anti-Aging Buch las ich viel über Menschen, die lange und gesund lebten oder noch leben. Ich redete mit Menschen, die ohne medizinische Hilfe im Alter noch fit waren. Und mir fiel ein gemeinsamer Nenner auf: Alle ernährten sich sehr gesund, vor allem mit sehr wenig sogenannter „Industrienahrung“. Sie tranken kaum Cola oder Limo, sie aßen wenig Weißmehl und Milchprodukte, auch wenig Fleisch- und Wurstprodukte aus konventioneller Tierhaltung. Fast Food war bei ihnen so gut wie verboten und Kaffee tranken sie kaum. Sie ernährten sich so, wie ich es aus meiner Kindheit kannte – eine Ernährungsart, die die westlichen Missionare in Afrika als „unzivilisiert und primitiv“ bezeichnet hatten.

Die normalen Essgewohnheiten meiner Heimat Kamerun sind genaugenommen bereits ein Diätprogramm und medizinische Kur in einem. Das Essen ist vielseitig, vitamin- und mineralstoffreich, basisch, enthält viel frisches, pestizidfreies Gemüse und Obst, es wird mit Chili, Ingwer und Kräutern gut und scharf gewürzt, es gibt viel Fisch und gesundes Rindfleisch (die Rinder in Kamerun fressen nur Gras) und das Essen wird mit viel gesundem Pflanzenöl zubereitet – bevorzugt Palm-, Erdnuss- oder Kokosöl. Bei einer solchen Ernährung werden die Lebensmittel zu Naturheilmitteln für Körper und Seele und man ist ganzheitlich gesund.

Viele Krankheiten, unter denen Menschen in den westlichen Ländern leiden, sind in weiten Teilen Afrikas unbekannt, da schon sehr früh darauf geachtet wird, dass man gesundes Essen zu sich nimmt, um Krankheiten vorzubeugen, denn die Lebensmittel sind nicht nur da, um satt zu machen, sondern auch, um gesund zu werden.

So erging es mir auch. Ich habe viele verschiedene Ernährungsphasen in meinem Leben gehabt. In meiner Kindheit und während meiner ganzen Zeit in Kamerun war die Ernährung zu 98% vegan, mit sehr wenigen weizen- und zuckerhaltigen Produkten. Mein Vater bestand darauf, dass wir nicht jeden Tag Fleisch aßen, so hatten wir immer abwechselnd Tage, an denen wir Fleisch aßen und Tage, an denen es keines gab. Milchprodukte nahmen wir sehr selten zu uns. Zum Frühstück aßen wir warm, oft den Rest des Abendessens des Vortages. Das war dann bereits eine intermediäre vegane Ernährung mit Fleischfasten. Ich war kaum krank, Erkältungen ausgenommen, weil ich auf Staub allergisch war. Auch ohne Sport waren wir alle muskulös mit null Gramm Fett am Körper. Mein Vater hatte über 25 Kinder mit drei Frauen und es gibt und gab kein Übergewicht in der Familie.

Die nächste Phase meiner Ernährung trat ein, als ich Anfang der 1990er Jahre nach Deutschland kam. Mein Körper war irritiert und durcheinander, weil hier alles mit Weizen, Milch und Zucker zubereitet wurde, dafür mit sehr wenigen Gewürzen. Hier in Europa waren Zucker und Sahne die Gewürze hatte ich den Eindruck. Das war schwer für meinen Körper, ab da fing ich an Schmerzen zu haben, die ich in Kamerun nie gehabt hatte. Mein Stuhlgang war oft schmerzhaft, ich hatte häufig Magen-Darm-Probleme und litt unter Müdigkeit, Schlappheit und schlechter Laune, die ich in Kamerun nie gekannt hatte. Meine Eltern sagten mir, dass es die Ernährung sei. Ich solle afrikanisch kochen. Aber damals gab es keine Asia- oder Afroshops wie heute. Wir mussten uns also gezwungenermaßen „integrieren“, mit vielen negativen Folgen, die viele Afrikaner erlebten. Integration ist doch nicht immer gut…

Ich gewöhnte mich langsam an diesen Ernährungsstil und war irgendwann süchtig danach. Die Gerichte waren außerdem sehr fleischlastig. Zum ersten Mal in meinem Leben aß ich jeden Tag und sogar mehrmals am Tag Fleisch und Fleischprodukte. Schon zum Frühstück gab es Wurst dazu noch Käse, Joghurt, Milchkaffee, mittags Fleisch, abends Fleisch oder Abendbrot mit Fleischprodukten. Gemüse gab es selten und wenn, dann anders als in Afrika ziemlich roh und am Stück. Bei uns wird Gemüse in sehr feinen Stückchen oder sogar als Brei zubereitet. Damals nutzten Deutsche in ihrer Küche kaum Ingwer oder Knoblauch und nur sehr wenige Zwiebeln, so dass das Essen für mich immer fade war. Aber eben dafür sehr süß und mit vielen Zusatzstoffen, die dann dazu führten, dass man viel mehr aß, als man wollte. Es wurde mit sehr wenig pflanzlichem Öl gekocht, aber dafür mit viel Butter, Sahne und Milch. Konsequenz: Ich war oft krank und mein Körper setzte Fett an. Besonders am Bauch. Und im Brustbereich. Rücken- und Gliedschmerzen waren extrem. Magen-Darm-Störungen, Übelkeit, die ich vorher nicht gekannt hatte, und Kopfschmerzen wurden normal. In dieser Zeit war ich sehr oft beim Arzt.

Jahre später gab es die ersten Asia-Shops und ich entschied mich wieder mehr afrikanisch, scharf und gewürzt zu kochen, zum Frühstück keine Wurst und keinen Käse mehr zu essen, kein Abendbrot mehr und Fleisch höchstens einmal am Tag. Weizen-, Zucker- und Milchprodukte reduzierte ich drastisch. Mit der Zeit verbesserte ich meine Ernährung immer weiter und sie wurde wieder zu 95% vegan ohne Weizen, Milch und Zucker, mit viel pflanzlichem Öl, sehr gewürzt mit frischen Kräutern wie in Kamerun und wirklich, wie magisch, verschwanden auch nach und nach alle körperlichen und psychischen Beschwerden. Ich entfernte mich immer mehr von Ärzten, Therapeuten und Apotheken, sodass ich Jahrzehnte später kaum noch zum Arzt gehe (ich war 2-mal beim Zahnarzt und 2-mal beim Physiotherapeuten) und seit Jahrzehnten kein einziges Medikament zu mir genommen habe. Wenn ich krank bin, macht mein Körper sein Ding allein.

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