Frater LYSIR - Magisches Kompendium - Die Meditation

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Meditationen! Eine Meditation ist eine Achtsamkeitsübung, doch sie ist gleichzeitig ein absolut essenzielles Werkzeug in der Magie. Wer sich auf den Weg zur Selbstevolution begeben will, wird an der Gerätschaft «Meditation» nicht vorbei kommen. Doch was ist alles eine Meditation? Was gibt es hier für Unterschiede, Möglichkeiten und Bereiche? Kann man wirklich alles über eine meditative Arbeit erreichen? Kann man sich selbst erkennen und seine verschiedenen, energetischen und kosmischen Fragmente zusammenfügen? Ja, man kann es! Das vorliegende Werk bietet eine breite Palette von Möglichkeiten, die sich in der Gesamtheit als «Magisches Kompendium» offenbaren. In dem vorliegenden Band «Meditationen – Einführung in die meditative Theorie und Praxis» werden Arbeiten präsentiert, sodass der Suchende seine eigene, machtvolle Palette an Arbeitsmitteln erschaffen kann. Durch «Chakrenmeditationen», durch «Reisen ins Ich», durch Meditationen «der persönlichen Gottheiten» sowie eines «persönlichen Erzengels» und eines «persönlichen Genius» werden viele praktische Arbeiten geboten, die einen selbst in die eigenen Tiefen führen können. Im vorliegenden Buch wird das Thema der «Meditationen» angesprochen, was der Titel «Meditationen – Einführung in die meditative Theorie und Praxis» erahnen lässt. Eine Meditation ist eine Achtsamkeitsübung, doch gleichzeitig ist eine Meditation auch ein Werkzeug zur Selbsthilfe und zur Lebensmeisterung. Die vorliegende Buchreihe, die die Hauptüberschrift «Magisches Kompendium» trägt, ist in viele, viele Bände gesplittet. Im Endeffekt muss man alle Bände und Bücher als ein großes Werk sehen, ein Werk, mit welchem man arbeiten kann und auch arbeiten soll. Daher ist es kein lineares Werk, welches man unbedingt von vorne nach hinten lesen muss! Alle Arbeiten sind als geführte Meditationen und Astralreisen konzipiert, sodass man sich diese selbst vorlesen, sie aufzeichnen und die jeweilige Audiokomponente verwenden kann, um selbst zu reisen.

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Doch bei den ganzen Erklärungen, Meinungen und Effekten, ist es sinnig, eine konkrete Definition zu erstellen, eine Definition über den Begriff "Meditation", die letztlich alles beinhaltet. Die Definition selbst habe ich bereits in meinem Buch „STARSEED – Wir – Sterne im Lichte des Kosmos“; ISBN: 9783844263480 veröffentlicht, will sie hier aber noch einmal aufgreifen und auch noch einmal neu erklären:

Definition Meditation Eine Meditation ist eine anfangs bewusste Lenkung und - фото 3

Definition Meditation:

Eine Meditation ist eine anfangs bewusste Lenkung und Fokussierung von körperlichen Energien, welche anregend, beruhigend, inspirierend, dämpfend und blockierend, entspannend, aufregend, heilend, reinigend, richtungs- und wegweisend, aufmunternd, tröstend, erhebend, beunruhigend, warnend, hinweisend, mahnend, auffordernd, beratend, problemlösend, zentrierend, führend und leitend, emphatisch, telephatisch, sinnend, divinatorisch, sowie energetisch-kosmische Motivationen, Manipulationen, Demagogien, Revolutionen und allg. Evolutionen kräftigen, die durch Kausalitätsfaktoren weitere Energien ansprechen und aktivieren, welche auch außerhalb der körperlichen Existenz sind, jedoch nicht außerhalb der gesamten Existenz des Wesens, welches meditiert, sich befinden, um so körpereigene Energiekanäle zu aktivieren, die für signifikante Energiesignaturen verwendet werden, damit diese einen energetischen Dominoeffekt auslösen, der sich von einer geistig-energetisch niederen Ebene, zu einer geistig-energetisch höheren Ebene fortsetzt, auch weit über das bewusste Begreifen hinaus, um so Kontakte zu knüpfen, die in inkarniert materiellen Daseinsformen nicht permanent abrufbar sind, da diese energetisch überlastet werden würden, damit sich ein Informationsaustausch etabliert, der kosmisches Licht und kosmische Liebe beinhaltet, damit weiter an der eigenen Evolution des Seins auf allen Ebenen gearbeitet werden kann, um sich selbst zu erfahren, zu erkennen, zu verstehen und zu verändern, damit letztlich auch das gesamte Existenzumfeld sich verändern kann, damit Erfahrungen zum kosmischen Sein gesendet werden, um die Aufgabe des „Großen Werkes“ weiter voranzutreiben, was wiederum hochschwingende Energien der eigenen Existenz und auch Fremdexistenzen, d. h. Existenzen, die nicht zum gleichen kosmischen Kollektiv gehören, wie das eigene kosmische Sein, kontaktieren, um auch mit diesen in evolutionstechnischer Interaktion zutreten, was letztlich dazu führt, dass in der Meditation unendlich mannigfache Energiekonstellationen angesprochen und auch aktiviert werden, die weit, weit außerhalb des meditativen Bewusstseins agieren, sodass sämtliche hochschwingende Energiesignaturen nicht mehr bewusst, sondern evolutionsinstinktiv angeregt, aktiviert und auch inspiriert werden, damit ein energetischer Gesamtprozess wirken kann, der alle Ebenen der Existenz berührt, wenn die entsprechenden Öffnungs- und Aktivierungsfrequenzen gewählt und erreicht werden, sodass eine direkte und auch indirekte reflektierte Umsetzung aller energetisch-meditativen Erfahrungen vonstattengeht, um diese zu verarbeiten und umzusetzen.

Zur Erklärung der Definition:

Eine Meditation ist eine anfangs bewusste Lenkung und Fokussierung von körperlichen Energien, welche anregend, beruhigend, inspirierend, dämpfend und blockierend, entspannend, aufregend, heilend, reinigend, richtungs- und wegweisend, aufmunternd, tröstend, erhebend, beunruhigend, warnend, hinweisend, mahnend, auffordernd, beratend, problemlösend, zentrierend, führend und leitend, emphatisch, telephatisch, sinnend, divinatorisch, sowie energetisch-kosmische Motivationen, Manipulationen, Demagogien, Revolutionen und allg. Evolutionen kräftigen, ……….

Die Meditation kann und muss als Werkzeug gesehen werden, als Werkzeug, das omnipotente Arbeitsweisen und Wirkungen besitzt. Dieses Werkzeug muss jedoch vollkommen bewusst „geführt“ werden, wobei sich die „bewusste Führung“ in der Arbeit selbst intuitiv verändern kann. Durch diese intuitive und individuelle Nutzung „stellt“ sich das Werkzeug „Meditation“ auf die benötigten energetischen Bedürfnisse des Menschen ein. Hierbei ist darauf zu achten, dass die benötigten Energien bzw. Reaktionen nicht immer die (vom Ego) gewünschten Energien sind. Zwar beginnt eine Meditation stets mit einem bewussten Befehl des Tagesbewusstseins, doch findet in der Arbeit eine Art „Schneeballsystem“ statt, wodurch ein energetisches „Perpetuum mobile“ entsteht, das zusätzlich seinen Wirkungsbereich autark vergrößern kann. Es findet eine energetische Lenkung statt, eine Lenkung die zu weiteren „Kaskadeneffekten“ führen kann, wodurch „viele erste Dominosteine bewusst angestoßen werden“. Der erste Impuls, der bewussten Lenkung, deckt natürlich alle möglichen Empfindungen ab. Später werden die Empfindungen von den entstehenden Energien kontrolliert bzw. emittiert. Wenn man also zu Beginn der Meditation bewusst entscheidet, was die Meditation bewirken soll, wird dieses Ziel im Anfangsstadium auch erreicht.

Später kann hiervon jedoch unbewusst abgewichen werden. Wenn man also eine Meditation zwecks Beruhigung ausführt, wird diese Arbeit auch genau darauf zielen. Wenn es jedoch im Rahmen der individuellen Energie und in Abhängigkeit mit den eigenen energetischen Anteilen nötig ist, kann auch ein vollkommen konträres Empfinden erscheinen. Wenn z. B. die aktuelle Lebenssituation eine Analyse und anschließend eine fokussierte Tatkraft erfordert, wird die Meditation zu Beginn einen beruhigen und klärenden Effekt haben – zwecks der Analyse – im weiteren Verlauf – wenn die Analyse stattgefunden hat und der jeweilige Kern verifiziert wurde – aber einen hochenergetischen Aufschwung in sich tragen, welcher den Willen zur Tatkraft schürt. Das Gleiche gilt auch für alle anderen Sinnes- und Emotionseindrücke, egal, ob nun eine Revolution des Geistes vonstattengehen soll oder einfach nur ein Loslassen des Alltagsstresses. Zu Beginn wird immer das „bewusst gewählte Programm“ ablaufen, später jedoch kann eine Energie die Meditation lenken und beeinflussen, die aus dem eigenen Selbst stammt.

..die durch Kausalitätsfaktoren weitere Energien ansprechen und aktivieren, welche auch außerhalb der körperlichen Existenz sind, jedoch nicht außerhalb der gesamten Existenz des Wesens, welches meditiert, sich befinden, um so körpereigene Energiekanäle zu aktivieren, die für signifikante Energiesignaturen verwendet werden, …….

Wenn via Meditation eine oder mehrere energetische Kausalketten in Gang gesetzt wurden – wenn also verschiedene erste Dominosteine gefallen sind – verändert das „Ursache-Wirkungs-Prinzip“, also die Kausalität, die Meditation. Doch es ist KEINE „reine Kausalität“, da hier die eigenen höheren Anteile (fragmentarisch auch das höhere Selbst) bewusst auf verschiedenen energetischen Ebenen agieren.

Dieses Agieren kann zwar auch wieder als eine Art „Kausalitätsfaktor“ gesehen werden, doch befindet sich dieser Faktor außerhalb des Tagesbewusstseins. Gleichzeitig werden hierdurch aber auch Energiekanäle angesprochen, die eine Teilaktivierung, möglicherweise auch eine Vollaktivierung erfahren, wodurch sich die „Richtung der Meditation“ deutlich ändern kann. Es liegt an der Energie selbst, ob nun die Kausalitätsfaktoren eher ansprechend und aktivierend wirken, oder ob es eher zu einer induzierten Passivität kommt. Diese spezifischen Energien befinden sich jedoch alle außerhalb der körperlich-inkarnierten Existenz, d. h., es wird hier schon der Ätherkörper angesprochen, der im Äther mit allem verbunden ist und somit Energien weiterleiten kann. Zwar kann das Tagesbewusstsein auch auf den Ätherkörper zugreifen, doch laufen diese Energieweiterleitungen eher „unbewusst“ ab – vergleichbar mit der „glatten Muskulatur“ unseres physischen Körpers. Da alle Energiekörper miteinander verbunden sind, ist hier auch ein Kontakt zum höheren Selbst möglich, obwohl hier natürlich noch ein „paar Ebenen“ dazwischen liegen, die erreicht, aktiviert und verwendet werden müssen. Dennoch sind die Energien in der Meditation beschränkt, denn sie können nicht auf Bereiche zugreifen, die außerhalb der „eigenen Gesamtexistenz“ liegen. Dies wäre der Bereich eines Kollektivbewusstseins. Doch alles, was sich auf die eigene Existenz bezieht, kann – abhängig von der individuellen Energie der Meditation – durch Kausalfaktoren beeinflusst werden. Primär gilt dies für die unteren Energiekörper (Äther-, Mental-, Emotional- und Astralkörper), sekundär auch für die höheren Energiekörper (Spiritueller – bzw. Kausalkörper, Intuitions- bzw. Buddhikörper und Atmankörper bzw. höheres Selbst). Durch diese Faktoren können die verschiedensten Energiekanäle des physischen Körpers angesprochen werden, sodass es planmäßig zu einer Beruhigung oder zu einer Revolution kommen kann. Diese spezifischen Energien haben Signaturen, die nach dem „Schlüssel-Schloss-Prinzip“ arbeiten.

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