Bärbel Junker - Die Vorsehung

Здесь есть возможность читать онлайн «Bärbel Junker - Die Vorsehung» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Die Vorsehung: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Die Vorsehung»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

"Ich werde der Prophezeiung entsprechen und dich vernichten, Schattenfürst", schwört Ariella, nachdem sie erfahren hat, dass dieser hinter dem tödlichen Anschlag auf ihren Mann und ihre kleine Tochter steckt.
Die Hohe Herrin, die Elfen-Zauberin Lisha'yinn, sendet die beiden Halblinge Samwinn und Finntam zur Erde. Sie sollen helfen, eine Prophezeiung zu erfüllen, welche ihre Heimat, die Parallelwelt Smethama, vor den Machenschaften des Schattenfürsten zu retten vermag.
Einzig die von der Erde stammende Auserwählte Ariella de Boer, die von ihren magischen Fähigkeiten noch nichts weiß – und deren Mann Ingner und Inaella, ihre vierjährige Tochter, von dem gedungenen Mörder Koktos getötet wurden – verfügt über die Macht, die Parallelwelt Smethama zu retten, die außer dem Schattenfürsten niemand auf der Erde kennt, und unwiderruflich von der Erde zu trennen.
Doch dafür muss sie drei Artefakte erringen:
Das Schwert der Ehre, welches die Zwerge in der Festung Finsterfels beschützen.
Das Elixier des Lebens, im Schicksalssee auf der Insel Korach von dem Ungeheuer Rundringol bewacht.
Und den Ring der Wahrheit, der als Gabe der Waldgöttin Kierada von den Maliki, den Baummenschen, in ihrem Dorf als Heiligtum verehrt wird.
Mit ihren Gefährten, dem Krieger Atranos, dessen Drachen Fankorus, dem Zwerg Sakon, dem Mexla WanKlam, einem Gestaltwandler vom Volk der Ninai sowie den Halblingen Samwinn und Finntam, macht sich Ariella auf, der Vorsehung gerecht zu werden und ihre Bestimmung zu erfüllen.

Die Vorsehung — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Die Vorsehung», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Die Zwerge marschierten ahnungslos weiter in die Schlucht hinein, die sich zum Ausgang hin immer mehr verengte, bis der Trupp seine Dreierreihen auflösen und sich hintereinander einreihen musste.

„Jetzt!“, schrie Koktos. Und im selben Moment flogen Netze auf beiden Seiten der Schlucht auf die überraschten Zwerge hinunter, denen kein Platz zum Ausweichen blieb. Die zahlreichen Nischen, Spalten und Vorsprünge in dem Gestein boten den Söldnern perfekte Verstecke für ihren Überfall.

Nur einige Zwerge an der Spitze des Trupps entkamen dem Netz und setzten sich vehement gegen die wie Ungeziefer von den Felswänden herabströmenden Söldner zur Wehr. Doch die Söldner waren erbarmungslose Gegner und den wenigen, den Netzen entkommenen, Zwergen zahlenmäßig überlegen.

Zwar versuchten sich die gefangenen Zwerge verzweifelt zu befreien, doch die Netze waren so stabil, dass ihnen mit Messern und Äxten kaum beizukommen war. Außerdem hatten sie sich in dem Flechtwerk, welches aus einem ihnen unbekannten Material gefertigt war, so sehr verheddert, dass sie Gefahr liefen, bei einer Befreiungsaktion ihren Nachbarn zu verletzen.

Nachdem die wenigen noch freien Zwerge überwältigt waren, erledigten die Söldner brutal den Rest, indem sie die gefangenen Zwerge mit Knüppeln bewusstlos schlugen. Wobei sich Koktos wieder einmal durch seine Brutalität besonders hervortat.

Aus den Netzen befreit und entwaffnet, wurden sie an den Händen gefesselt und danach mit einem besonders intensiv wirkenden Riechsalz aus ihrer Bewusstlosigkeit geholt.

Die Zwerge kamen taumelnd auf die Beine und sahen sich verständnislos um. Was war passiert? Nur langsam erkannten sie ihre Lage, obwohl sie noch nicht begriffen, wer dahinter steckte.

Es war eine lange Reihe Gefangener die da hintereinander zusammengebunden aus der Schlucht trotteten. Sie waren zornig, doch das nützte ihnen nichts. Sie hatten sich zu ihrer Schande wie wilde Tiere einfangen lassen! Und das wurmte die stolzen Zwerge am allermeisten.

„Du Kergam, weißt du, was mit Herrn Sakon ist?“, rief Tabek Goldglanz seinem Hintermann zu.

„Keine Ahnung. Aber ich glaube nicht, dass er entkommen konnte“, erwiderte Kergam Titanhüter niedergeschlagen. „Ich kann kaum glauben, dass wir in so eine dämliche Falle getappt sind. Ich könnte mich …“

„Hier wird nur geredet, wenn ich es erlaube“, knurrte Koktos neben dem Zwerg und … schlug zu! Kergam keuchte vor Schmerz, als sein Nasenbein brach.

„Das wird dir eine Lehre sein“, feixte Koktos hämisch. „Beim nächsten Mal kommst du nicht so billig davon. Du hast Glück, dass wir euch Gesindel in der Diamantenmine brauchen!“

„Was denn für eine Diamantenmine?“, rutschte es Tabek Goldglanz heraus.

„Das wirst du schon noch früh genug sehen“, knurrte Koktos. Die hasserfüllten Blicke der Gefangenen ließen den Schlächter unbeeindruckt, darüber lachte er nur. Aber für die toten Söldner würden sie bezahlen, obwohl er denen keine Träne nachweinte. Ihn ärgerte nur, dass er schon wieder in die andere Welt überwechseln musste, um neue Söldner anzuheuern.

Noch fanden sich an dem Treffpunkt genügend Interessierte ein, doch er wagte sich nicht vorzustellen, sollte sich das irgendwann mal ändern. Immer blieb dieser Mist an ihm hängen. Als ob er nichts anderes zu tun hätte!

SAKON EISENBLICK

Der Geier kreiste lautlos über dem Gebirge. Neugierig reckte er seinen nackten Kopf mit dem nach unten gebogenen Schnabel. Was lag da unten? Eine Mahlzeit? Und lebte die höchst willkommene Beute noch?

Zögernd flog er einen weiteren Kreis, dann noch einen, wobei er sich langsam dem vielversprechenden Fressen näherte.

Misstrauisch landete er auf einem abgestorbenen Ast, der aus einer Felswand ragte. Geduldig beäugte er die Beute, die hinter einem großen Felsblock lag und sich nicht rührte.

Er wartete.

Endlich fasste er Mut. Entschlossen schwang er sich von dem Ast und landete auf dem Rücken der regungslosen Gestalt, die auf dem Bauch lag.

Hungrig zerrte der Geier an den Metallschuppen, die ihm den Weg zu dem verlockenden Fleisch verwehrten. Sein Zerren wurde heftiger, seine Gier stieg.

Da ruckte der Kopf des Liegenden hoch. Eine eisenharte Faust griff nach hinten zum Rücken, erwischte den kahlen Hals des Geiers und schleuderte ihn von sich.

Der Geier hatte Glück. Unverletzt hob er sich dem Himmel entgegen und flog zornig kreischend davon.

„Verdammtes Vieh“, knurrte der Zwerg. „Noch bin ich kein Geierfraß.“ Er hielt sich stöhnend den Kopf. Als er sich an den schmerzenden Nacken fasste, hatte er die Hand voller Blut.

„Verdammt! Was ist passiert?“, schimpfte er und sah sich verwundert um. Wie komme ich hierher?

Er sah an sich herunter. Zum Teufel, wo ist meine Axt?! Hier liegt sie nicht.

Er taumelte um den Felsblock herum. „Da liegt ja das gute Stück; und da ist ja auch mein Schild“, murmelte der Zwerg. Nachdem er beides wieder an sich genommen hatte, fühlte er sich wieder vollständig.

Er ließ seinen Blick über die Schlucht zu den Felswänden empor schweifen.

Und plötzlich fiel ihm alles wieder ein!

Der Hinterhalt! Die Netze!

Wie Trottel waren sie in die Falle gelaufen! Er hatte mit den wenigen, die sich nicht in den Netzen verfangen hatten, gegen die Angreifer gekämpft.

Er wollte Utram beistehen, der gegen den Felsblock gefallen war, hinter dem er beim Erwachen gelegen hatte. Und dann hatte ihn irgendetwas im Nacken getroffen und er war wohl hinter den Felsen gefallen, vielleicht war er aber auch noch gekrochen.

ABER WO SIND MEINE LEUTE?

Er rückte seinen Helm mit den zwei silbernen Schwingen zurecht. Netze! Sie haben sie unehrenhaft in Netzen gefangen!

Er sah sich aufmerksam um. Außer ihm war niemand hier. Gebückt suchte er nach Hinweisen auf das Geschehen.

Wer waren diese Angreifer? Was wollten sie? Er hatte sie vorher noch nie gesehen.

Und dann fiel ihm plötzlich etwas ein!

Verdammt! Koktos, der Schlächter, ist dabei gewesen! Dann steckt dieser verdammte Schattenfürst dahinter.

Die Mine! Zwar hatte er davon gehört, doch nicht wirklich daran geglaubt, dass Bewohner Smethamas entführt wurden, um dort für den Schattenfürsten zu schuften. Er hatte auch gehört, dass die Mine fernab irgendwo in der Undara-Wüste liegen sollte.

Sie brauchen meine Jungs für diese verdammte Diamantenmine! Nur woher wussten sie, wann wir hier durchkommen? Wahrscheinlich haben sie uns beobachtet, überlegte er. Aber das ist jetzt sowieso egal. Ich muss meine Leute schnellstens befreien, bevor sie in der Mine Schaden an Leib und Seele nehmen! Und ich muss es sofort tun. Wenn ich erst Hilfe hole, kann es zu spät sein!

Er schaute zum Himmel empor. „So wahr ich Sakon Eisenblick heiße, schwöre ich bei Glimmtok , unserem Gott, meine Gefährten zu befreien!“

Er schulterte seine Axt und taumelte dabei vor Schwäche. Müde strich er sich übers Gesicht. „Was ist nur mit mir los?“, flüsterte er.

Sein Nacken brannte wie Feuer. Und in seinem harten Zwergenschädel hämmerte es wie in einer Schmiede.

Die Schlucht und die Felswände flimmerten in farbigen Spiralen wie ein Feuerwerk vor seinen Augen.

„Ich muss zu der Mine“, murmelte Sakon und … stürzte der Länge nach auf die Felsen. Er schlug hart mit dem Kopf auf und verlor erneut das Bewusstsein.

BEGEGNUNG

Vor zwei Tagen hatten Ariella und die Halblinge Samwinn und Finntam die Elfenstadt mit vielen guten Wünschen verlassen. Sie bewegten sich auf Empfehlung der Zauberin Lisha’yinn an den Ausläufern des Moreta-Gebirges entlang, eine Strecke, die als nicht so beschwerlich galt. Bislang spielte das Wetter mit und sie kamen gut voran.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Die Vorsehung»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Die Vorsehung» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Bärbel Junker - Die Rache des Clowns
Bärbel Junker
Bärbel Junker - Betrogener Betrüger
Bärbel Junker
Bärbel Junker - Ach ja, die Liebe!
Bärbel Junker
Bärbel Junker - Eigenbedarf
Bärbel Junker
Bärbel Junker - Die Rache des Baumes
Bärbel Junker
Bärbel Junker - Die Falle
Bärbel Junker
Bärbel Junker - Die Crash-Puppe
Bärbel Junker
Bärbel Junker - Die Tote auf der Bank
Bärbel Junker
Bärbel Junker - Dunkle Tiefen der Seele
Bärbel Junker
Bärbel Junker - Mörderische Verehrerin
Bärbel Junker
Отзывы о книге «Die Vorsehung»

Обсуждение, отзывы о книге «Die Vorsehung» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x