Hannah Rose - Alexander - Sissygasmus

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Gerade einmal Anfang zwanzig beginnt Alexander gerade seinen Platz im Leben zu finden. Dazu gehört, dass er sich endlich wieder um eine feste Anstellung bemüht. Über ein Inserat kommt es tatsächlich zu einem Vorstellungsgespräch. Ohne sich große Hoffnungen zu machen, erscheint er in seinem alten Second-Hand-Anzug und sieht seine Chancen bereits schwinden, als er seiner kühlen, strengen und sehr distanzierten möglichen zukünftigen Chefin gegenübersitzt. Umso überraschter ist er, dass ihm Miss Fouquet tatsächlich eine Chance gibt, sich zu beweisen. Zu diesem Zeitpunkt ahnt er nicht, welche Veränderung sein neuer Job für sein weiteres Leben mit sich bringen und seine ganze Persönlichkeit verändern wird. Denn bereits nach wenigen Tagen ist er nicht mehr, der, der er einmal war …

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»Neeeeiiin, … nein«, stammelte er gedehnt. Seine Stimme zitterte noch immer. Sein Körper bebte und sein Gesicht brannte vor Scham wie Feuer über das, was er gerade vor seiner Chefin getan hatte. »Haben Mistress noch einen Wunsch?«, wagte er zu fragen, als er sein schlaffes Glied eilig wieder in seine Boxershorts stopfte und den Reißverschluss seiner Anzughose schloss.

»Durchaus«, antwortete sie lächelnd, indessen sie nach ihrem › Americano ‹ griff und langsam einen großen Schluck zu sich nahm.

Ungläubig schaute Alexander ihr dabei zu und sah, wie sich ihr Mund zu einem zufriedenen Lächeln verzog.

»So ist er gleich sehr viel besser«, grinste sie. »Ein schmackhafter › Americano with Cream ‹, genau, worum ich gebeten habe. Vielleicht sollte ich das Geld für die Sahne einsparen, wo du das ja ebenfalls für mich erledigen kannst? … Aber Alexander …?«

»Ja, Mistress?« Er fragte sich, was sie jetzt noch von ihm wollen würde.

»Du hast eine ziemliche Unordnung auf meinem Schreibtisch hinterlassen, nicht wahr?« Sie deutete nickend auf die Holzoberfläche, auf denen einige Schlieren seines Spermas zurückgeblieben waren.

»Tut mir leid, Mistress«, setzte er leise an und wollte ihr anbieten, ein paar Zellstofftücher aus dem Waschraum zu holen, um es wegzuwischen. Doch ehe er etwas in dieser Richtung sagen konnte, hob sie eine Hand hoch, um ihn davon abzuhalten.

»Leck′ das auf, Alexander!«, befahl sie ihm kalt.

Seine Augen weiteten sich und schlagartig schlug ihm sein Herz wieder bis in den Hals. Ein Teil in ihm wollte ablehnen und ihr begreiflich machen, dass sie jetzt endgültig zu weit ging – es überhaupt schon viel zu weit gegangen sei. Er spürte, wie sehr sie es genoss derart gemein mit ihm umzuspringen und es ihr Spaß machte, ihn zu allem aufzufordern, wonach ihr gerade der Sinn stand. Und er wusste, dass es besser war, nicht weiter mitzuspielen und sie wissen zu lassen, dass sie zur Hölle gehen solle! Aber ein anderer Teil in ihm, gestand sich zur gleichen Zeit ein – obwohl das, was sie von ihm verlangte ekelhaft war – ihr Grausamkeit ihm gegenüber irgendwie genoss, so komisch er das auch empfand. Denn wenngleich ihm die Vorstellung, sein eigenes Sperma vom Tisch zu lecken, absolut widerlich fand, fühlte er gleichzeitig, dass es ihn erregte und es verrückter Weise wieder in seinem Schritt kribbelte.

»Ich sagte: Leck′ es auf Alexander!«, knurrte sie wiederholend.

Augenblicklich wurde ihm bewusst, dass er in diesem Moment nur zwei Optionen hatte. Entweder sagte er ihr, sie soll zur Hölle fahren – was den Verlust seines Arbeitsplatzes nach sich ziehen würde – oder er tat genau das, was sie ihm befohlen hatte.

Er holte tief Luft und traf seine Entscheidung …

Kapitel 5 A ls Alexander mit vor Scham brennendem Gesicht einige Momente später - фото 15 Kapitel 5 A ls Alexander mit vor Scham brennendem Gesicht einige Momente später - фото 16

Kapitel 5

A

ls Alexander mit vor Scham brennendem Gesicht einige Momente später am Empfang vorbeieilte, schaute ihm das süße blonde Mädchen entgegen und fragte: »Heute schon so früh Schluss?«

»Ähm, ja, denke schon«, brummte er, nicht in Stimmung sich von ihr zu einem Smalltalk aufhalten zu lassen.

»Ich bin übrigens Candice«, fügte sie hinzu, womit sie ihn dann doch dazu brachte, innezuhalten und sich nach ihr umzudrehen.

»Ich heiß Alexander«, stellte er sich ihr schüchtern vor.

»Du solltest dir wegen Miss Fouquet keinen Kopf machen«, flüsterte sie ihm zu und nickte in Richtung des Büros, von wo aus er gerade gekommen war. »Sie kann manchmal ein wenig seltsam sein«, ließ sie augenzwinkernd folgen.

»Wie meinst du das?«, erwiderte er, während er noch immer fühlte, wie sein Gesicht vor Hitze und Scham brannte.

»Nimm nicht alles, was sie zu dir sagt gleich persönlich. Du bist schon ganz okay«, lächelte sie freundlich zurück.

Für Alexander stand fest, dass sie von der völlig verrückten Szene, die sich vor wenigen Sekunden in Miss Fouquets Büro abgespielt hatte, offensichtlich nicht das Geringste wusste.

»Ach, sag′ mal, Candice … Gibt es auf dieser Etage Toiletten?«

»Sicher«, lächelte sie. »Du musst nur dem Korridor folgen, dann durch das Hauptbüro. In der hintersten Ecke findest du die Tür zu einem kleinen Vorraum. Ist entsprechend ausgeschildert.«

»Danke«, nickte er. »Bis später.«

»Ciao, Alexander«, rief sie ihm fröhlich hinterher, als er sich bereits umdrehte und den Waschräumen entgegenlief.

Noch immer konnte er den Geschmack seines eigenen Spermas schmecken und nahm - фото 17

Noch immer konnte er den Geschmack seines eigenen Spermas schmecken und nahm dessen Geruch war: süßlich, salzig. Ein Aroma, dass er nie zuvor gekostet hatte.

Ich kann überhaupt nicht begreifen, dass ich das einfach mitgemacht habe , dachte er still für sich, als er durch das Hauptbüro schritt und die neugierigen Augen aller Angestellten spürte, die ihm folgten. Er hoffte inständig, dass sein gerötetes Gesicht nichts von der Tatsache preisgab, dass er erst vor wenigen Minuten sein eigenes Sperma von Miss Fouquets Schreibtisch geleckt hatte. Er stieß die Tür zur Herrentoilette auf und hoffte, für einen Moment mit sich allein zu sein. Aber damit hatte er kein Glück, denn an den Urinalen standen die beiden machohaft aussehenden Typen, die ihm, miteinander flüsternd, einen kurzen Blick zuwarfen.

Er warf den Wasserhähnen der Handwaschbecken einen begehrlichen Blick zu, entschied sich aber wegen der beiden Angeber, damit zu warten, ehe er sich den ungewohnten Geschmack aus dem Mund wusch und schloss sich schnell in eine der Kabinen ein. Dort setzte er sich auf den Rand der Toilette und wünschte sich, die beiden würden sich beeilen, mit ihrem Geschäft schnell fertig zu werden und ihn im Waschraum allein lassen. Während er darauf wartete, blieb ihm nichts anderes übrig als ihrem halblauten Gespräch zu folgen und vermeinte herauszuhören, dass sie sich über Miss Fouquet unterhielten.

»Nee, Mann, ich hab′ nicht wirklich den Eindruck, dass die auf Jungs steht.«

»Bist du sicher? Ich denke manchmal, sie würde mit mir flirten.«

Der erste lachte. »Das bildest du dir nur ein. Diese Fotze?! Die benimmst sich doch echt wie die Schneekönigin persönlich, frostiger geht’s echt nicht mehr. Da kannst du dir deine Energie sparen, reine Verschwendung, Mann … klar, die würde ich gern mal flachlegen, aber vergiss es! … Was ist mit Candice an der Rezeption? Bei der bin ich sicher, dass sie einen ordentlichen Schwanz nicht ablehnend gegenübersteht.«

»Aha, … ja?«

»Aber sicher! Schau′ sie dir doch mal an. Die hat’s faustdick hinter den Ohren. Ein versautes Miststück ist die! … Weißt du, worauf die hundertprozentig abgeht?«

»Nee, was denn?«

»Schau′ sie dir mal genau an, Mann … Ist die geborene Schwanzlutscherin! Ich sag′ dir, Mann, das Mädchen hat so heiße Lippen … Ich bin sicher, der geht schon einer ab, wenn sie einen Schwanz im Mund hat. Die schluckt auch … Garantiert! … Ich würde drauf schwören, dass sie jeden Abend davon träumt im Mittelpunkt einer › Bukkake ‹-Party« zu stehen …«

»Zu knien oder liegen, meinst du wohl eher!«, kam es korrigierend mit einem Lachen. »Aber daran glaub′ ich nicht … Ich denke, die hat’s mehr mit Mädchen.«

»Ach, Quatsch! Grab′ sie einfach mal an. Wirst schon sehen, die hat dich leergesaugt, ehe du weißt, was überhaupt abgeht.«

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