Hannah Rose - Alexander - Sissygasmus

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Gerade einmal Anfang zwanzig beginnt Alexander gerade seinen Platz im Leben zu finden. Dazu gehört, dass er sich endlich wieder um eine feste Anstellung bemüht. Über ein Inserat kommt es tatsächlich zu einem Vorstellungsgespräch. Ohne sich große Hoffnungen zu machen, erscheint er in seinem alten Second-Hand-Anzug und sieht seine Chancen bereits schwinden, als er seiner kühlen, strengen und sehr distanzierten möglichen zukünftigen Chefin gegenübersitzt. Umso überraschter ist er, dass ihm Miss Fouquet tatsächlich eine Chance gibt, sich zu beweisen. Zu diesem Zeitpunkt ahnt er nicht, welche Veränderung sein neuer Job für sein weiteres Leben mit sich bringen und seine ganze Persönlichkeit verändern wird. Denn bereits nach wenigen Tagen ist er nicht mehr, der, der er einmal war …

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Als er die Reinigungsprogramme endlich starrte, hatte er sich bereits in einen solchen Zustand gebracht, dass er sich im Waschsalon nach einem Bad umsah, in das er schnell einmal schleichen konnte, um seinen Kopf von all seinen geilen Gedanken zu befreien und es sich selbst zu besorgen. Aber natürlich gab es hier keine Toilette, weshalb ihm nichts anderes übrigblieb, als das Bild von Miss Fouquets wunderschönem Hintern durch dessen Backen nichts weiter als der hauchdünne Steg eines Slips lief, aus seinem Kopf zu verbannen – und er nahm sich vor, sich bereits um ihren Kaffee zu kümmern, derweil die Wäsche noch nicht fertig war.

Was wollte sie doch noch gleich haben? , versuchte er sich zu erinnern, als ihm panisch bewusst wurde, dass er ihre Bestellung vergessen hatte. Wollte sie einen Cappuccino? Oder hat sie vielleicht Espresso gesagt?

Er raste aus dem Waschsalon und suchte die Straße ab, bis er das vertraute Zeichen eines › Coffee-Shops ‹ sah. Sofort stürzte er darauf zu und hoffte darauf, sich an die gewünschte Kaffeesorte zu erinnern, sobald er die Angebotstafel sah.

Er trat ein und warf einen Blick auf das Angebot. Als er das Wort › Americano ‹ las, wusste er wieder, dass sie genau darum gebeten hatte – einen großen › Americano ‹! Er konnte ihre reizvolle Stimme das Wort in seinem Kopf aussprechen hören, wiederholte es stolz dem Mädchen an der Theke und zahlte, während sie das Getränk bereitstellte. Sie wird mit mir zufrieden sein , dachte er still und lächelte.

Kapitel 4 N ur kurze Zeit später spuckte Miss Fouquet den Schluck Kaffee wieder - фото 13 Kapitel 4 N ur kurze Zeit später spuckte Miss Fouquet den Schluck Kaffee wieder - фото 14

Kapitel 4

N

ur kurze Zeit später spuckte Miss Fouquet den Schluck Kaffee wieder zurück in den Pappbecher und starrte Alexander funkelnd an. »Was zum Teufel soll das sein?!«

Er schaute sie verwundert an, denn er war sich sicher, ihre Bestellung richtig verstanden zu haben. Aber der Ausdruck auf ihrem Gesicht erzählte ihm da gerade etwas völlig anderes. »Es ist ein › Americano ‹, Mistress«, bot er ihr schüchtern an.

»Das kann ich sehen, du erbärmlicher Wurm«, zischte sie zurück. »Ich hatte um einen › Americano with Cream ‹ gebeten!«

Alexander spürte wie ihm schwer ums Herz wurde. Ja, sicher , seufzte er in sich hinein. Wie dumm von mir!

»Also ehrlich, so geht das nicht!«, knurrte sie und stellte den Becher vor sich auf den Schreibtisch.

»Es tut mir wirklich leid.« Seine Stimme zitterte ein wenig, als er sich bei ihr entschuldigte – und er meinte es aufrichtig. Er fühlte ihre Geringschätzung ihm gegenüber und die Verärgerung, die ihr aus jeder Pore kam, als sie ihn wieder ansprach.

»Entschuldigungen staple ich bereits in Kartons. So viele, dass ich damit eine › Storage Unit ‹ bis unters Dach anfüllen kann«, spuckte sie zurück. »Eine Entschuldigung ist also nicht ausreichend, Alexander … Ich habe um Sahne gebeten und die wirst du mir gleich geben!« Sie warf ihm einen erwartungsvollen Blick zu.

Völlig verwirrt und ratlos starrte er sie an. Wie meint sie das? , fragte er sich unwillkürlich. Gelähmt vor Angst stand er einfach nur da und wagte es nicht, sie darum zu bitten, ihm ihre Aussage näher zu erläutern. Dann wird sie mich gleich nur noch mehr ablehnen , vermutete er, gleichzeitig wissend, dass er es aber musste, weil er wirklich keine Ahnung hatte, wie sie das meinte. »Es tut mir leid, Mistress«, stammelte er, »aber ich fürchte, ich verstehe nicht genau, wie Sie das meinen.«

»Jesus Christus!«, fauchte sie ihn mit ihrem kalten französischen Akzent an und verdrehte ein weiteres Mal die Augen, als hätte er gerade das Dümmste auf der Welt von sich gegeben. »Erwartest du ernsthaft von mir, dass ich dir alles buchstabiere?!«

»Mistress, ich fürchte …«, antwortet er leise, den Rest verschluckend und sein Gesicht brannte ihm vor Scham und Verlegenheit.

»Also gut, Alexander, du erbärmlicher kleiner Wurm«, fuhr sie kaltlächelnd fort. »Ich habe um einen › Americano with Cream ‹ gebeten, und da mein Kaffee keine Sahne enthält, erwarte ich von dir, dass du deinen winzigen Schwanz rausholst und die fehlende Sahne in meinen Kaffee spritzt! Habe ich mich jetzt klar genug ausgedrückt?! … Und jetzt komm’ her und erledige das! Ich habe nicht den ganzen Tag Zeit!«

Geschockt und völlig überrascht starrte er sie an. Hat sie das gerade tatsächlich gesagt? , zuckte es ungläubig durch seinen Kopf. Aber so wie sie ihn ansah, ihre Lippen zu einem erwartungsvollen finsteren Ausdruck verzogen, wusste er, dass sie es getan hatte und sehr ernst meinte. Noch immer hallten ihm ihre Worte durch den Kopf: »Ich erwarte von dir, dass du deinen winzigen Schwanz rausholst und die fehlende Sahne in meinen Kaffee spritzt!«

Er holte tief Luft, bebte am ganzen Körper und erinnerte sich daran, dass er sich entschieden hatte alles für diesen Job zu tun. Also griff er mit zittrigen Fingern an seine Hose und nestelte an seinem Gürtel, während er Miss Fouquets kalte schwarze Augen auf sich ruhen fühlte, die ihn förmlich zu durchbohren schienen und sich jetzt auf seinen Schritt konzentrierten.

Als nächstes öffnete er seine Anzughose. Dann schob er seine Boxershorts nach unten und enthüllte sein kleines Glied vor ihren Augen, das sich, trotz der stressigen Situation, aufgerichtet hatte – über seine gesamte mickrige Länge. Er warf Miss Fouquet einen kurzen Blick zu und stellte fest, dass sich deren Lippen jetzt zu einem gemeinen, spöttischen Lächeln verzogen hatten. Ja, er vernahm sogar ein kleines Lachen und es war ihm peinlich, dass sie sein erbärmliches Glied so offenkundig belustigte.

Er hielt inne und konnte immer noch nicht glauben, dass das gerade tatsächlich geschah. Wie wild pochte ihm das Herz in der Brust. Und während er vor ihr stand und sie ihn fixierte, sah er, wie sie mit ihren langen, schlanken Fingern den Plastikdeckel des Bechers abnahm und ihm den Kaffee über den Schreibtisch entgegenschob, bis er mit seinem kleinen Phallus eine Linie bildete.

»Nun mach′ schon, Alexander«, höhnte sie. »Was ist los? … Hast du etwa Lampenfieber?«

Er schluckte und versuchte seine Nervosität loszuwerden. Langsam streckte er seine Hand und begann vor ihr sein Glied zu streicheln. Trotz all seiner Verlegenheit und Demütigung, die ihn durchströmte, verspürte er schnell erste scharfe Blitze des Vergnügens – eine Erregung, von der er sich nicht sicher war, ob sie sich nicht gerade durch die peinliche Situation noch verstärkte. Er spürte, wie sich Miss Fouquets Blick auf seine Erektion richtete während er wichsend vor ihr stand, den dampfenden Becher Kaffee vor sich auf dem Schreibtisch – und zu seiner Überraschung fühlte er schon, wie sich sein Orgasmus schnell näherte.

Bereits zwei Sekunden später entrang sich seinen Lippen ein Stöhnen. Er keuchte und beugte sich nach vorne, als er seine Ladung auf den Pappbecher ausrichtete. Er glaubte, dass die stete Anspannung der letzten Tage eine Rolle spielte, dass er sehr viel mehr Sperma herausbrachte als sonst – sechs kräftige dicke milchig-weiße Schübe, von denen er die meisten in den Kaffee bekam. Doch zweimal verfehlte er und es klatschte vor ihr auf das polierte dunkle Holz des Schreibtisches.

»Na, geht doch! Ein wirklich süßer Sissygasmus. So etwas gefällt mir. Ein wirklich amüsanter Start in den Tag, nicht wahr Alexander?«, kommentierte sie mit herausfordernder säuselnder Stimme, ohne eine Antwort zu erwarten. »Nun, ich denke: So schlimm ist es nicht gewesen, oder?«

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