A.D. Astinus - Die neun größten Städte Asiens

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Der Mensch gestaltet schon seit jeher seine Umwelt zu seinem Besten. Er baute Häuser, Dörfer und dann riesige Städte. Heute will ich ihnen die neun größten Städte Asiens vorstellen und damit auch die Brillianz, die hinter ihnen steckt. Eine Stadt dieser Größenordnung zu bauen ist wahrlich beachtlich und es bedarf einigen Wissens uns Kraft.
Wo damals viele Menschen lebten entstanden über die Jahre große Städte die bis heute wachsen und weiter wachsen werden. Millionen von Menschen finden dort ihr zu Hause, ihre Arbeit und vielleicht auch ihr Glück.
Wussten Sie z.B das:
Pekings Verwaltungsgebiet mit 16.807 Quadratkilometer etwas größer als Schleswig-Holstein ist?
der Hafen von Shanghai mit 31,74 Millionen TEU pro Jahr der größte Containerhafen der Welt ist?
Die Region in und um Guangzhou auch als «Fabrik der Welt» bezeichnet wird?
Ich hoffe also, dass sie mit der Lektüre dieses Buches ebenso viel Spaß haben wie ich bei der Recherche, dass ich meine Begeisterung für Metropolen mit Ihnen teilen konnte und dass sie einige Informationen mitnehmen konnten, um sie im nächsten Small-Talk einbringen zu können.

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Der Stadtregierung unterstehen die Regierungen von 16 Stadtbezirken und zwei Kreisen. Die Stadtbezirke gliedern sich wiederum in Straßenviertel, zum Teil auch in Gemeinden, Großgemeinden und „Unterbezirke“ (auf Gemeindeebene). Die Kreise setzen sich hingegen aus Gemeinden und Großgemeinden zusammen, nur im Kreis Miyun, der ein kleines urbanes Zentrum ausgebildet hat, gibt es zwei Straßenviertel. Am unteren Ende der Verwaltungspyramide Pekings befinden sich in den urbanen Gebieten die sogenannten Einwohnergemeinschaften, die von den Einwohnerkomitees verwaltet werden und in den ländlichen Regionen die Dörfer, die von Dorfkomitees verwaltet werden.

Städtepartnerschaften

Peking unterhält mit folgenden Städten Partnerschaften:

seit 25. Februar 1980: New York City, USA

seit 14. Oktober 1980: Belgrad, Serbien

seit 21. November 1983: Lima, Peru

seit 15. Mai 1984: Washington, D.C., USA

seit 16. September 1985: Madrid, Spanien

seit 24. November 1986: Rio de Janeiro, Brasilien

seit 14. September 1987: Köln, Deutschland

seit 20. Juni 1990: Ankara, Türkei

seit 28. Oktober 1990: Kairo, Ägypten

seit 4. August 1992: Jakarta, Indonesien

seit 8. Oktober 1992: Islamabad, Pakistan

seit 26. Mai 1993: Bangkok, Thailand

seit 13. Juli 1993: Buenos Aires, Argentinien

seit 23. Oktober 1993: Seoul, Südkorea

seit 13. Dezember 1993: Kiew, Ukraine

seit 5. April 1994: Berlin, Deutschland

seit 22. September 1994: Brüssel, Belgien

seit 6. Oktober 1994: Hanoi, Vietnam

seit 29. Oktober 1994: Amsterdam, Niederlande

seit 16. Mai 1995: Moskau, Russland

seit 23. Oktober 1997: Paris, Frankreich

seit 28. Mai 1998: Rom, Italien

seit 18. Oktober 1999: Ottawa, Kanada

seit 14. September 2000: Canberra, Australien

seit 10. Mai 2005: Athen, Griechenland

seit 16. Juni 2005: Budapest, Ungarn

seit 21. Juni 2005: Bukarest, Rumänien

seit 4. September 2005: Havanna, Kuba

seit 14. November 2005: Manila, Philippinen

seit 10. April 2006: London, Großbritannien

seit 17. April 2006: Addis Abeba, Äthiopien

seit 10. April 2006: Wellington, Neuseeland

seit 14. Juli 2006: Helsinki, Finnland

seit 16. November 2006: Astana, Kasachstan

seit 21. November 2006: Tel Aviv-Jaffa, Israel

seit 22. Oktober 2007: Lissabon, Portugal

Regionenpartnerschaften

Peking unterhält mit folgenden Regionen Partnerschaften:

seit 14. März 1979: Präfektur Tokio, Japan

seit 2. Juli 1987: Île-de-France, Frankreich

seit 6. Dezember 1998: Provinz Gauteng, Südafrika

seit 17. Januar 2005: Autonome Gemeinschaft Madrid, Spanien

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Musik und Theater

Es gibt zahlreiche Theater (zum Beispiel das Theater des Volkes), sowie die Pekinger Konzerthalle für Musikveranstaltungen. Nach Peking ist die berühmte Peking-Oper benannt, die eine besondere Vermischung verschiedener Kunstformen, wie Gesang, Tanz, Akrobatik und mimischem Spiel, darstellt. Die Handlung fußt meist auf historischen oder mythologischen Stoffen.

Das zeitgenössische Theater ist demgegenüber in raschem Wandel begriffen und zeigt neuerdings chinesische Übersetzungen westlicher Stücke und experimentierfreudige Produktionen einheimischer Dramaturgen.

Das Sprechtheater hielt erst im 20. Jahrhundert Einzug auf chinesischen Bühnen. Seine Heimat wurde das Volkskunst-Theater in Peking, wo vor der Kulturrevolution europäische Stücke mit einer klaren sozialen Botschaft gezeigt wurden. 1968 wurde diese Kunstform jedoch von Jiang Qing, Mao Zedongs dritter Frau, bis auf wenige Stücke – die für die Gesellschaft als erbaulich eingestuft wurden – verboten. Das Theater und die meisten Kinos wurden für rund zehn Jahre geschlossen.

Der Rundfunksender China National Radio (CNR) hat eine eigene Konzerthalle mit hervorragender Akustik. Diese Konzerthalle ist auch gleichzeitig der Sendesaal, in dem viele Konzerte aufgezeichnet oder direkt ins ganze Land übertragen werden. In diesem Konzertsaal steht eine der größten Orgeln Chinas, sie stammt aus Deutschland und wurde 1999 vom Unternehmen Gebr. Oberlinger Orgelbau mit Sitz in Windesheim, Rheinland-Pfalz, erbaut.

Museen

Neben zahlreichen Kunstmuseen wie dem nationalen Kunstmuseum oder dem Hauptstadtmuseum verfügt Peking auch über ein Naturhistorisches Museum. Das Ergebnis der Sammelleidenschaft eines Qing-Kaisers zeigt ein ungewöhnliches Uhrenmuseum im Kaiserpalast in der Verbotenen Stadt. Die meisten Exponate sind überbordende Beispiele barocker Ornamentik aus Großbritannien und Frankreich, am beeindruckendsten ist jedoch vielleicht die riesige chinesische Wasseruhr.

Peking ist in den letzten Jahren zu einem Zentrum zeitgenössischer, vor allem chinesischer, Kunst geworden. Ein Großteil der anspruchsvolleren Ausstellungen findet in privaten Galerien statt. Zahlreiche konzentrieren sich in sogenannten Kunstvierteln, meist in ehemaligen Fabrikgebäuden, wie 798, Caochangdi oder Jiuchang. In der Innenstadt sind die Courtyard Gallery in der Donghuamen Dajie und die Red Gate Gallery die bekanntesten.

60 Kilometer nördlich der Stadt befindet sich das Luftfahrtmuseum. In einem riesigen Hangar und einer Ausstellungshalle werden mehr als 300 Fluggeräte gezeigt, angefangen von einem Nachbau des Flugzeugs der Gebrüder Wright, das Feng Ru (1883–1912), der erste chinesische Flugzeugingenieur und Pilot im Jahre 1909 steuerte, bis hin zu Kampfhubschraubern, die im Ersten Golfkrieg zum Einsatz kamen. Zur Sammlung gehören außerdem Kampfflugzeuge aus dem Koreakrieg, der Bomber der 1964 Chinas erste Atombombe abwarf, sowie Mao Zedongs persönliche Maschine und jenes Flugzeug, aus dem die Asche von Zhou Enlai verstreut wurde.

In Peking befindet sich ein Museum über den Antijapanischen Krieg.

Bauwerke

Altstadt und Kaiserpalast

Die ursprünglich von einer großen Mauer umgebene Altstadt von Peking wurde als Abbild des Kosmos – von griechisch kósmos = die Welt[-ordnung] – geplant und bestand aus drei rechteckigen Bezirken (Kaiser-, Innere und Äußere Stadt). Auf der Hauptachse der Altstadt, in Nord-Süd-Richtung, befanden sich Torbauten, Palast- und Zeremonialgebäude. Die Verbotene Stadt – sie war ursprünglich nicht für das einfache Volk zugänglich – beherbergt den mit einer Mauer umgebenen und 1987 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten ehemaligen Kaiserpalast. Der Ort diente 24 chinesischen Kaisern der Ming- und Qing-Dynastien und ihren Familien als Residenz. Heute beherbergt die Verbotene Stadt das Palastmuseum Peking.

Die Altstadt bestand aus der Äußeren und der quadratischen im nördlichen Teil gelegenen Inneren Stadt, die von 1409 bis 1420 erbaut und von einer breiten, 15 Meter hohen Mauer mit neun Toren umgeben war. Die Grenzen der Inneren Stadt entsprachen weitgehend denen der Hauptstadt Daidu in der Yuan-Dynastie (1271–1368). In der Inneren Stadt lag die Kaiserstadt, in der sich Regierungsgebäude, Paläste, Tempel, Garten- und Parkanlagen sowie die Verbotene Stadt befanden. Außerhalb der Kaiserstadt lagen Viertel mit Märkten und Tempeln sowie Wohnviertel. Die Mauer war circa 25 Kilometer lang.

Die im südlichen Teil gelegene Äußere Stadt wurde während der Ming-Dynastie zwischen 1521 und 1566 erbaut. Sie war rechteckig und besaß eine Mauer von 23,5 Kilometern Länge. Es befanden sich sowohl wichtige Tempelbezirke als auch Wohnbezirke für das einfache Volk in diesem Areal. Nach der Machtübernahme der Kommunisten in China am 1. Oktober 1949 wurden die alten Stadtmauern von Peking niedergerissen und durch Hauptverkehrsstraßen ersetzt; von den alten Stadttoren blieben jedoch mehrere erhalten.

Das Palastmuseum (Gugong) in der Verbotenen Stadt ist die frühere Residenz der kaiserlichen Familie und des Hofes. Dieser Komplex – im 15. Jahrhundert errichtet – umfasst eine Reihe von riesigen Hallen und Palästen. Westlich dieses Komplexes befindet sich das Gebiet Zhongnanhai, ein großer Park mit Seen, der von einer Mauer umgeben ist.

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