Robert Lund - Erotische Kurzgeschichten 2

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Erotische Kurzgeschichten 2: краткое содержание, описание и аннотация

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Ein zweiter Band mit erotischen Kurzgeschichten von Robert Lund.
Und wieder erzählt Robert auf vulgär-sinnliche Art von lüsternen Zusammentreffen, bei denen sich Männer mit Frauen, anderen Männern und Trannys vergnügen und so ganz neue Wege der Lust erleben.
4 Kurzgeschichten voller expliziter Bi-Erotik, geschildert en Detail…
Ausdrücklich empfohlen für Leser ab 18 Jahre
Inhalt:
– Pension der Lust: Allein mit der Hausdame & ihrem Mann
– Lana-Trans – ein ganz besonderes Strand-Girl
– Robert und die verlockenden Zwillingsschwestern
– Ben, Lana und ihr Co-Pilot: Ein denkwürdiger Flug

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Mit geschlossenen Augen, die Finger mit aller Kraft in Evas Busen und Nippel gekrallt, mich wie von Sinnen vor und zurückbewegend und dabei nie zuvor geäußerte, animalische Geräusche lautstark von mir gebend, rase ich in einen Strudel der Lust, der mich tiefer und tiefer herabzieht, der mich den kochenden Prügel des Mannes tief in mir drin ertragen und sogar um mehr, viel mehr winseln lässt. Und dieses mehr gibt mir Steve mit klatschenden Stößen, klatschenden Hieben und permanenten Anfeuerungsrufen, die mich zu noch mehr Tempo und noch mehr Schwung beim reinnageln in seine vor triefender Lust jammernde und winselnde Frau auffordern. Taumelnd, einer Ohnmacht nahe und mit glasigem Blick nehme ich sie mir vor, während sich meine Eier kochend zusammenziehen, mein gesamter Unterleib Feuer fängt und ich zu einem einzigen Bündel elender Wollust schrumpfe. Hinter mir wird Steve derweil lauter, fickt er mich hektischer und schneller und nähert sich so unaufhaltsam dem Ziel seiner eigenen Jagd. Eva vor mir? Der scheint es mehr als nur zu gefallen, ist ihr ganzer Körper doch in ein einziges Zittern und Beben verfallen, das noch einmal ansteigt, als Steve abrupt und mit einem tiefen Schrei in mir kommt. Heiß zischt ihm der Saft aus dem Schwanz in mein zuckendes Loch, heiß gibt er mir den Rest und verpasst mir den Schub, den meine Lust zur völligen Raserei verführt. Mit zusammengepressten Augen und in Evas williges Fleisch verkrallten Fingern grunze und brülle ich noch einmal heftig, spüre den heißen Priem in mir drin, dazu Evas herrlich saugende Möse und spritze in dem Moment brüllend in sie hinein. In heftigen Eruptionen jagt das Sperma aus meinem Schwanz, pumpt und läuft in das Mädchen, das mit jedem Zucken lechzend aufseufzt. Kurz wird es um mich herum dunkle Nacht, kurz bin ich nichts außer meiner wundgeriebenen Spitze und dem prall ausgefüllten Po. Dann sinke ich auf Evas nassgeschwitzten Rücken und versuche keuchend, wieder zu Atem zu kommen. Und so verharren wir ächzend und erschöpft, zu keiner Regung und keinem Wort fähig und fühlen, wie die letzten Tropfen unserer Säfte aus uns herauslaufen. Ich streiche mir benommen über die Stirn, ein zufriedenes Lächeln streicht mir über die Lippen. Da zieht Steve abrupt seinen Schwanz aus mir heraus und an dem brennenden Gefühl spüre ich, wie sehr er mich gebumst haben muss. Trotzdem lächle ich beglückt weiter und nehme denkbar den letzten Schlag seiner flachen Hand auf, den er meinem malträtierten Hintern verpasst. Auch Eva seufzt unter mir selig, wischt ihr Gesicht dabei in dem vollkommen nassgeschwitzten Kissen ab.

Nach einer Weile, Steve ist längst irgendwo unten verschwunden, raffe ich mich erschöpft auf und gleite mit einem glucksenden Geräusch aus Evas Möse, die sich mir beim flüchtigen Blick nach unten lustfeucht und geschwollen darbietet. Ich reibe ihr einmal durch die Schamlippen, zwischen denen unsere gemeinsamen Säfte hervortropfen und ihr am Schenkel entlang das Bein runterlaufen. Eigentlich ein sehr geiler Anblick, der mich sonst zu mehr animieren würde. So aber, von dem bohrenden, brennenden Prügel durchgearbeitet und geschafft, selbst einmal von diesem kolossalen Orgasmus in die Sinnlosigkeit geschossen und dabei das pumpende Glied Steves in mir spürend, so aber rolle ich mich nur erschöpft zur Seite und schließe die Augen.

Eine Weile liege ich nur so da; unfähig, das eben Geschehene zu verarbeiten oder auch nur zu verstehen. Da beugt sich Eva zu mir, gibt mir einen sanften Kuss auf die Lippen und streicht mir über Unterleib und den noch immer feuchten Schwanz.

„Es ist besser, wenn du jetzt gehst.“

Sie streicht mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht und ich nicke ermattet.

„Ich hoffe, es hat dir gefallen?“ Sie schaut mich kurz prüfend an, dann breitet sich ihr Mund zu einem süffisanten Lächeln. „Es hat sich jedenfalls ganz danach angefühlt.“ Sie zwinkert mir zu und gibt mir einen Klaps auf die Brust, steht dabei auf und geht hinüber ins Bad. Ich schaue ihr nach; diesem Hintern, der all das hier erst ausgelöst hat. Dann drehe ich mich schnaubend zur Bettkante und stehe langsam auf, schleiche leise die Treppen hinunter und zu meinem Cottage, wo ich eilig meine Sachen zusammenpacke und verschämt vom Anwesen verschwinde.

Was für ein Erlebnis! Was für ein Taumel! Und so frage ich mich auf der Fahrt nach Kapstadt versonnen, ob ich auf dem Rückweg nicht doch wieder bei den beiden einchecken soll...

ENDE

* * *

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