Nach dem die einzelnen „Tetraederpunkt“ auf der Bogenlinie des Kreises verbunden sind und man jetzt einen kompletten Tetraeder erschaffen hat – der jetzt auf den Kopf steht – wird eine Verbindung zum Omega-Chakra des Aspiranten geschaffen. 
Hierbei vibriert der Initiator (permanent oder nur einmal, je nach Wunsch):
OLPIRT DeS ZIRDO(Das Licht, das ich bin).
Jetzt wird der Sterntetraeder permanent mit kosmischer Energie gefüllt, mit Energie, die als goldenes Licht aus dem Alpha- und aus dem Omega-Chakra fließt, sodass der Aspirant in diesem Licht und natürlich auch in diesem Sterntetraeder ist. Wenn die Energie voll erstrahlt – dies muss von Initiator wieder wahrgenommen werden – kann/soll der Sterntetraeder gefächert werden, d. h., er soll sich duplizieren, wobei er bei jeder Duplikation entweder kleiner oder auch größer werden kann. Gleichzeitig soll der Sterntetraeder zur Rotation gebracht werden, wodurch der Aspirant in einem regelrechten Energiewirbel sitzt. Während der Rotation vibriert der Initiator einmalig:
CHRISTEOS(So soll es sein – so ist es – es werde).
Nachdem dann der Aspirant von einem Sterntetraeder umgeben ist bzw. in einem Sterntetraeder sitzt, tritt der Initiator hinter den Aspiranten und greift auf „ bekannte Weise “ (die wieder bewusst nicht näher in diesem Buch erläutert wird) in das Energiesystem des Aspiranten ein, sodass ein direkter Kontakt zu den Energiekörpern geschaffen wird. Jeder einzelne Energiekörper wird auf eine weitere „ bekannte Weise “ kontaktiert und vorbereitet. Dies gilt für alle Energiekörper, wobei mit dem Atmankörper, dem höheren Selbst, natürlich noch einmal anders verfahren wird, da hier der Kontakt wieder sehr speziell vonstattengeht. Nachdem die Energiekörper vorbereitet sind und störende Energie (wenn man will, kann man diese „die Sorgen des Alltags“ nennen) getilgt worden sind (dies wird natürlich nur temporär sein, da der Aspirant selbst in seinem Leben was ändern muss, damit Sorgen verschwinden), tritt der Initiator vor den Aspiranten und wendet den magischen Vollatem (Luft in den Bauch atmen, diese Luft in die Brust ziehen und erneut den Bauchraum füllen – alles über 5 Sekunden; 3 Sekunden halten; 7 Sekunden ausblasen. Dabei den Dammmuskel anspannen und die Zungenspitze an die innere Seite der oberen Schneidezähne legen) an, der dann dreimal auf den Initianten geblasen wird, sodass jeweils bestimmte Körperregionen getroffen werden.
Wenn der magische Vollatem den Aspiranten dreimal erreicht und überströmt hat, tritt der Initiator wieder hinter den Aspiranten und greift auf „ bekannte Weise “ in die Aura bzw. den Ätherkörper des Anwärters, sodass hier die Aura eine „Glättung“ bzw. eine Art „Verifizierung“ und „Vorbereitung erfährt. Direkt im Anschluss kontaktiert der Initiator das Chakrensystem des Anwärters und dringt in dessen Tiefe vor. Hierbei werden die Chakren in einer bestimmen Reihenfolge aktiviert, geöffnet und speziell vorbereitet, wobei diese Vorbereitung sich schon darauf bezieht, dass der Initiator bestimmte henochische Energien in die Chakren fließen lässt. Diese henochischen Energien sind aber erneut Arkanen des SECHSTEN GRADES und werden hier nicht abgedruckt. Nachdem die Chakren aktiviert worden sind, wird eine ähnliche Prozedur mit der Kundalini vollzogen, wobei hier andere henochischen Energien (erneute Arkanen des SECHSTEN GRADES) verwendet werden.
Als Nächstes verbindet der Initiator seine höheren Energiekörper – im speziellen den Spirituellen Körper bzw. Kausalkörper, Buddhikörper bzw. Intuitionskörper und den Atmankörper bzw. das höhere Selbst – mit den höheren Energiekörpern des Aspiranten. Dies muss sehr behutsam ausgeführt werden, sodass der Aspirant im Grunde NICHTS mitbekommen soll. Gleichzeitig muss der Initiator sich selbst soweit kontrollieren und abschirmen – was wiederum mit einer speziellen Abfolge von henochischen Buchstaben erfolgt – dass nur eine „sanfte Berührung“ erfolgt, da eine echte und inne Verbindung schlagartig alles Masken entfernt und beiden Menschen das Innerste und Geheimste des anderen öffnet. Dies ist nicht immer wünschenswert. Bei dieser Verbindung werden jedoch sehr spezielle und sehr spezifische Informationen ausgetauscht, die auf der einen Seite absolut individuell sind, auf der anderen Seite aber einen universellen Charakter haben. Mann kann es sich metaphorisch so vorstellen, dass die höheren Energiekörper des Initiators eine Schablone, eine Hülle oder eine Form vorgeben und die höheren Energiekörper des Aspiranten diese dann füllen. Hierbei entsteht eine weitere spezielle henochische Buchstabenfolge, welche man mit dem „wahren Namen“ des Aspiranten vergleichen kann. Es ist jedoch NUR ein Vergleichen, denn der wahre Name muss stets selbst erfahren werden. Unter keinen Umständen darf der Initiator dies kundtun und schon alleine diese Information, die ich jetzt hier gebe, könnte zu endlosen „Betteldialogen“ führen, dass man nicht doch vielleicht den wahren Namen „mal kurz“ sagen könnte. Definitiv NEIN! Niemals und unter keinen Umständen.
Wenn die besondere henochische Buchstabenkombination des „wahren Namens“ erhalten wurde, wird auf „besondere Weise“ ein Symbol bzw. ein Sigill erstellt, welches dann durch den Initiator in die Kundalini des Aspiranten gegeben und dort verankert wird.
Im Anschluss tritt der Initiator wieder vor den Aspiranten und zeichnet den zu initiierenden Buchstaben (mindestens 40-50 cm groß) in die Aura des Anwärters. Hierbei wird der Buchstaben durch seine Bezeichnung (der dreimal vom Initiator intoniert wird) zum Schwingen gebracht.
Danach werden die Hände des Aspiranten von der Ausgangsposition – auf den Oberschenkel ruhend, mit den Handflächen nach oben – zum Solar-Plexus-Chakra geführt und gefaltet, wobei die Finger nicht verschränkt, sondern glatt zusammengeführt werden. Der Initiator umfasst die gefalteten Hände und lässt eine besondere Abfolge von henochischen Energien durch seine Handchakren und die Hände des Aspiranten fließen. Im Anschluss werdend die Hände des Aspiranten auf Höhe seines Herzchakras gehoben, wobei der Initiator die Hände weiter umfasst hält. Erneut wird eine besondere Abfolge von henochischen Energien abgerufen und in die Hände des Aspiranten gegeben. Hiernach werden die Hände auf Höhe des Stirnchakras gehoben und die Prozedur wird – wieder mit anderen henochischen Energien – wiederholt. Zum Abschluss werden die Hände des Aspiranten über seinen Scheitel zum Kronenchakra geführt. Die Hände des Initiators halten die Hände des Aspiranten weiter umfasst und aktiviert nun eine besondere henochische Verbindung in den höheren Sphären. Wenn man so will, kann man diesen Schritt als „Setzen eines Leuchtfeuers“ sehen. Bei jeder Position wird ein leichter physischer Druck auf das Chakra des Aspiranten ausgeübt – eine Art physisches Andocken.
Nachdem das „Leuchtfeuer“ gesetzt wurde, werden die Hände des Aspiranten wieder zurück zum Solar-Plexus-Chakra geführt, wo ein erneuter leichter Druck ausgeübt wird. Danach werden die Hände des Aspiranten getrennt, wobei zuerst die rechte Hand ausgestreckt und die linke Hand auf das zu initiierende Chakra gelegt wird – wobei hier das Wurzelchakra nicht direkt berührt werden muss, sodass die Hand des Aspiranten im Schoß ruhen kann.
Jetzt legt der Initiator seine linke Hand auf die ausgestreckte rechte Hand des Aspiranten und lässt eine besondere Abfolge von henochischen Buchstaben (hier wird auch der vorher ausgesuchte henochische Buchstaben verwendet, der in eines der Chakren oder in einen der Energiekörper des Aspiranten gesetzt werden soll, wobei seine Positionierung in der „besonderen Abfolge“ variabel ist und sich auf das Chakra bzw. auf den Energiekörper bezieht) wirken, die gezeichnet, intoniert und energetisch auf bekannte Art und Weise ins Energiesystem des Aspiranten gegeben bzw. „gebrannt“ werden. Wieder wird dies nicht näher ausgeführt, da es erneut Arkanen des SECHSTEN GRADES sind.
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