„Heh, wer bist du? Was willst du?“, stottere ich dem Unbekannten in meinem Rücken zu. Die einzige Antwort ist ein Brummen und ein verstärkter Druck der Hand, nun auf meine Schulter und den bis dahin erfolglos nach hinten ausschlagenden Ellenbogen. Das ist allerdings nur die eine Hand, denn die andere ruht weiter auf meinem Po, schiebt mir jetzt das Höschen zur Seite. Voller Furcht, die Arme bewegungsunfähig, trete ich mit aller Kraft nach hinten aus. Was allerdings ebenfalls nicht hilft, da der Mann blitzschnell seine eigenen Beine um die meinen schlingt und in die Matratze presst. Dazu ertönt wieder ein Stöhnen. Mit seinen Fingern lupft er Band meines Höschens, dehnt es weiter und weiter, bis es erst auf der anderen Seite schmerzhaft in meine Haut schneidet, dann aber, nach noch mehr Druck schließlich reißt. Mir stockt der Atem bei dem Gedanken daran, was gleich passieren kann. Und tatsächlich fährt die Hand sofort über meine entblößten Pobacken, kneift mir dabei mit einer Kraft ins Fleisch, dass es wehtut. Ich winsle auf, was den Unbekannten nur animiert, mich noch ein wenig härter zu bearbeiten.
Auf der Matratze in einer stabile Seitenlage fixiert und ohne, dass ich etwas dagegen tun kann, arbeiten sich die Finger weiter vor, drängen zwischen meine Pobacken und grapschen mir dann an die Scham. Ich zucke zusammen, als mir die Schamlippen auseinandergezogen werden und sich eine Fingerkuppe gierig in mein Loch bohrt. Uuuuhhh, wie das in meiner Muschi zieht, als der Finger eindringt. Ein Glück nur, dass ich mich mit meinen schmutzigen Fantasien und den eigenen Fingern vorbereitet hatte und deshalb bereits ordentlich nass bin... Ich weiß, der unaufhaltsam weiter in mich pressende Finger wäre sonst kaum auszuhalten für meine empfindliche Möse.
Aber nicht nur der Finger drängt näher. Nein, inzwischen spüre ich am ganzen Rücken die Wärme des Mannes, der sich eng an mich presst. Das Schnaufen dringt mir unüberhörbar ins Ohr und zum ersten Mal realisiere ich den intensiven Geruch, der von ihm ausgeht. Herb wäre noch die höflichste Umschreibung für den fast schon animalischen Gestank nach Schweiß, Talg und etwas anderem, sehr, sehr Männlichem. Unwillkürlich muss ich an Jim denken. An Jim, wenn der mich nach einer langen Autofahrt auf irgendeinem Rastplatz auf die Knie und an seine offene Hose gezwungen hatte. Dieser eigenartige, atemraubende Geruch, der in diesen Momenten von seinem Schwanz ausging... Er hatte immer etwas Abstoßendes, aber gleichzeitig auch sehr, sehr erotisierendes für mich. Und eben dieser Geruch steigt mir auch jetzt in die Nase, nur um ein Vielfaches stärker. Und das, obwohl mein Gesicht weit, weit von dem zwischen meine Pobacken drängenden Gemächt des Fremden entfernt ist. Oh mein Gott, wenn der auf die Entfernung schon dermaßen riecht, was ist erst, wenn... Ich verschlucke den angsteinflößenden Gedanken. Auch, weil meine Muschi inzwischen von zwei Fingern penetriert wird. Ich keuche unverhohlen auf, als sie mich fast zum Bersten bringen, so fett und tief füllen sie meinen Kanal aus. Dabei reibt der Daumen roh über meine Klit. So stark, dass es eigentlich weh tun müsste. Tut es aber nicht. Stattdessen ist da zu meinem Entsetzten ein anderes Gefühl. Und eben dieses Gefühl lässt jetzt mich vor lasterhafter Wollust laut aufseufzen.
HALT!
STOPP!
Alles in mir schreit verzweifelt auf und verlangt, dass ich mich wehre. Wehre gegen diesen triebhaften Kerl hinter mir, aber auch wehre gegen das Tier in mir, dass sich dem Treiben nicht widersetzt, es sogar herbeisehnt und hofft, dass das noch nicht alles war. Natürlich reicht ein klarer Gedanke, um mich angesichts der Dinge, die der unbekannte Besucher mir antut, aufheulen zu lassen. Ich weiß, ich habe gegen den mächtigen Gegner keine Chance. Trotzdem wälze ich mich in seinem Griff, versuche, mich seinen Händen zu entwinden, seine Finger aus mir heraus zu pressen.
Die Reaktion folgt auf dem Fuße in Form eines brennenden Schmerzes, der sich auf meinem Hintern an der Stelle ausbreitet, an dem seine flache Handfläche mich mit voller Wucht getroffen hat. Ich stoße ein heiseres Wimmern aus, da setzt es einen neuen Hieb. Noch fester jetzt. Und auch seine beiden Finger, die der trotz all meiner Bemühungen weiter tief in mir versenkt hat, stoßen jetzt härter zu, während sein Daumen mir mit unnachgiebiger Gier durch die Spalte und über die Klit reibt.
Ein Schrei ertönt. Meiner? Bestimmt. Aber auch das Stöhnen wird hinter mir lauter. Jetzt, wo ich mich seiner Macht ergeben habe, hat es eine Hand mehr, um mich zu begrapschen. Lüstern schiebt sie sich unter mein Top, nur um mir im nächsten Augenblick mit ähnlicher Rohheit die Brüste zu befingern und meine Nippel kräftig zu kneifen. Dazu wird das furchteinflößende, harte Drängen an meinem Po fordernder und auch dieser unbeschreibliche Geruch, dieser Geruch von purer LUST umweht mich in einer ganz neuen Intensität. Drängend presst der Kelr seinen Phallus zwischen meine Pobacken, während es mich weiter fingert und begrapscht. Furchterfüllt ahne ich, warum es meine Möse derart bearbeitet, vorbereit für das, was es gleich mit mir zu tun gedenkt. Ich beiße die Zähne zusammen, um nicht vor hilfloser Wut loszuheulen, um meine Qual zu verbergen. Aber auch, um den zurückkehrenden Anflug von Erregung niederzuringen, der sich trotz der harten Fingerstöße meines Schoßes bemächtigt.
Plötzlich aber lässt der Mann ab von mir, zieht es seine Finger zurück aus meinem malträtierten Schritt. Ich seufze auf, nur um in der nächsten Sekunde die glühende Spitze zu fühlen, die es mir gegen den Unterleib drückt. Reflexhaft entspanne ich meine Beinmuskulatur, presse sie nicht mehr zusammen. Zum einen, um nicht die Wut des Eindringlings zu erregen. Darüber hinaus aber, um ihm leichter Eintritt in mein Heiligstes zu gewähren. Bitte, sie macht das freiwillig? Ja! Inzwischen ist es mir absolut egal, ob mir das als willige Einladung zur freien Verfügung über meinen weiblichen Körper ausgelegt wird. Ich bezweifle sowieso, dass dieser triebgeladene Unhold in meinem Rücken zu derartig differenzierten Gedankengängen willens, wenn momentan überhaupt fähig ist. Er nimmt sich sowieso, was er will. Und dann möchte ich es ihm und mir wenigstens leicht machen. Und ich will - aus Gewissensbissen über diese liederliche Empfindung beiße ich mir so fest auf die Lippen, das es blutet - dieses kraftstrotzende Gerät endlich in mir spüren; will, dass es mich damit gehörig durchnimmt!
Ein Wunsch, der nur all zu schnell in Erfüllung zu gehen scheint...
Machtvoll drängt sein Verlangen an mich und mein flutschiges Loch. Doch erst, nachdem er seine Spitze mit zusätzlich Spucke eingerieben hat, glitscht sein Glied kraftvoll in mich hinein. Uuuuhhhh, was für ein Schwanz!
Prall und fett arbeitet er sich in mich rein. Weiter und weiter, es hört gar nicht mehr auf. Um nicht von seinem Gemächt aufgespießt zu werden, schiebe ich mein Becken vor. Keine gute Idee, denn grunzend dreht mich der Fremde auf meinen Bauch und wälzt sich gleichzeitig auf mich. Keine Chance, sich zurückzuziehen.
Dann hebt er mich an den Hüften an, dass ich vor ihm auf allen vieren in die Knie gehe und mich seiner Gier nur noch offener anbiete. Mit einer Hand hält er mich fest an der Hüfte gepackt, während mir die andere von vorne in den Ausschnitt des Hemdchens greift und meine Brüste freilegt. Mich derart umklammernd beginnt der Lüstling, mich mit heftigen Stößen zu nehmen. Mit jeder Bewegung klatscht sein Unterleib gegen meinen Hintern, wippt mein entblößter Busen vor und zurück, schießt mein Oberkörper ruckartig vor. Um nicht mit dem Kopf jedes Mal gegen den hölzernen Rahmen des Bettes zu knallen, stütze ich mich mit den Händen so gut es geht ab. Nicht leicht, bei der kraftvollen Art, in der er mich hemmungslos fickt.
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