Chris Vucee - Eingeritten und versklavt

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Ein harmloses Treffen wird bald zu einer harten Züchtigung. Aber der will doch nur herumspielen, und sie wollte doch immer genau so einen Mann. Sie ahnt nicht, dass das erst der Anfang war und folgt ihm auch in dunkle Kellergewölbe. Bleibt sie – oder lässt sie sich versklaven?

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„Ja“, entgegnete sie nun ruhiger, „gefällt mir hier, schöne Gegend.“

Was sollte das werden? Sie setzte sich auf einen umgestürzten Baumstamm, der entlang des Weges lag, sah nach oben und dann wieder zu ihm. Neben ihr war noch genügend Platz. Was wäre, wenn er sich neben sie setzte? Er musste ja nicht gleich sonst was probieren. Sie registrierte es zunächst nicht oder ignorierte es, dann sah sie ihn auf einmal ziemlich direkte an.

„Ja, also, hast du heute sonst noch was vor, außer …?“, frage sie. „Tut mir leid, wenn ich …“

Was tat ihr leid, dass sie … zu offen und direkt war, oder wie? Alles in ihr schrie doch danach, dass sie auf der Suche nach einem richtigen Mann war. Einem, der nicht gleich schlapp machte – und da konnte er ihr sicherlich helfen. Ja, vielleicht wurde er ein bisschen nervös, und seinen Puls gerade wollte er lieber nicht wissen.

„Durchaus, aber sollte ich das alles erzählen?“

Toll, ob das eine gute Wortwahl gewesen war? Nur „durchaus“ hätte gereicht, und sein spezieller Blick dazu. Aber nein, er musste ja immer probieren, wie weit er gehen konnte. Sie vielleicht auch?

„Komm schon, sei ruhig ehrlich!“, erhob sie ihre Stimme ein wenig und sah ihn an. Versuchte sie jetzt, bei ihm was zu erreichen, oder wie? Ha, als ob er so leicht zu haben war. Gib es mir endlich, du geiler Hengst, dachte sie sich wohl gerade, klar. Ihren Ritt konnte sie haben, diese Zuchtstute. Aber doch bitte mit ein wenig Stil.

Nur für einige Sekunden überlegte er, was er am besten antworten sollte. So wie sie aussah, war sie vielleicht sehr aufgeschlossen, wofür auch immer. Eine andere Frau hätte ihm vielleicht nur einen ärgerlichen Kommentar an den Kopf geworfen und wäre weitergegangen. Er sollte ehrlich sein, klar, und sie meinte es vielleicht sogar so. Dennoch konnte jedes Wort falsch sein und vielleicht doch das Ende dieser Begegnung bedeuten, die gerade prickelnd wurde. Was erwartete er sich überhaupt? Das, was ihm seine männliche Ausstattung gerade noch deutlicher mitteilen wollte?

„Das könnte ich dir schon erzählen, wenn du es hören willst, aber …“

„Ja, möchte ich“, wurde ihr Tonfall fordernder.

„Bist du sicher? Nicht dass es dann heißt …“

„Was soll es heißen?“, erwiderte sie, rückte näher, und ihre Finger schienen unruhig zu werden. „Komm, erzähl schon!“

„Ich habe heute einen schönen Traum gehabt, also einen Tagtraum … und du bist darin vorgekommen.“

„Oh!“, wurde sie kurz lauter und dann leiser. „Alles klar.“

Augenblicklich herrschte Stille, aber ihr Blick schien sich kaum zu ändern. Oder war sie gerade dabei, aufzustehen und ihr Training fortzusetzen?

„Dann fang schon einmal an, und …“, meinte sie und blieb sitzen.

„Äh, womit? Du meinst … oh!“

Es wurde still, und er dachte, sein Tagtraum würde sich fortsetzen. Das mit dem Streichen über ihre zarte Haut, während er seine Anspannung noch kontrollierte. Aber er war hellwach und diese Frau immer noch dort. Sie war aufgestanden, sah sich um, aber sie war noch da.

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