Blake Pierce - Verzehrt

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Ein Meisterwerk der Spannung! Die Autorin schafft es auf hervorragende Weise den Charakteren eine psychologische Seite zu geben, die so gut beschrieben ist, dass wir uns in ihre Köpfe versetzt fühlen, ihren Ängsten folgen und über ihren Erfolg jubeln. Die Handlung ist sehr intelligent und wird Sie das ganze Buch hindurch unterhalten. Voller Wendungen wird Sie dieses Buch bis zur letzten Seite wach halten. – Books and Movie Reviews, Roberto Mattos (zu Verschwunden) VERZEHRT ist Band #6 in der Bestseller Riley Paige Krimi Serie, die mit dem #1 Bestseller VERSCHWUNDEN (Band #1) beginnt – einem kostenlosen Download mit über 700 fünf Sterne Bewertungen! Männer und Frauen werden am Stadtrand von Seattle tot aufgefunden, vergiftet durch eine mysteriöse Chemikalie. Als ein Muster entdeckt und klar wird, dass es sich um einen verdrehten Serienmörder auf der Jagd handelt, ruft das FBI seine beste Agentin: Spezialagentin Riley Paige. Riley wird gedrängt ihre Arbeit wieder aufzunehmen – aber Riley, die sich erst langsam von den Angriffen auf ihre Familie erholt, zögert. Doch als die Zahl der Opfer zunimmt und die Morde immer ausgefeilter werden, weiß Riley, dass sie keine andere Wahl hat. Der Fall führt Riley tief in die erschütternde Welt von Pflegeheimen, Krankenhäusern, nachlässigen Krankenpflegern und psychotischen Patienten. Als Riley sich tiefer in den Verstand des Mörders begibt, wird ihr bewusst, dass sie den erschreckendsten Mörder von allen jagt: einen, dessen Wahnsinn kein Ende kennt – und der trotzdem schockierend normal erscheint. Ein dunkler Psychothriller, der Herzklopfen bereitet. VERZEHRT ist Band #6 einer fesselnden neuen Serie – mit einem geliebten neuen Charakters – der Sie bis spät in die Nacht wach halten wird. Band #7 in der Riley Paige Serie wird bald erhältlich sein.

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Offensichtlich nicht gut genug, dachte Riley.

Aber sie unterdrückte den Drang, das laut zu sagen.

Bill warf ein, "Ich stimme Agentin Paige zu. Wir sollten uns Barb Bradley selbst einmal ansehen."

Chief McCade fasste dies wohl als Beleidung auf.

"Das erlaube ich nicht", sagte er.

Riley wusste, dass der FBI Teamleiter, Agent Sanderson, McCade überstimmen konnte, wenn er wollte. Aber als sie Sanderson hilfesuchend ansah, starrte er sie wütend an.

Ihr Mut sank. Auch wenn Sanderson und McCade sich gegenseitig hassten, so waren sie doch in ihrer Ablehnung gegenüber Bill und Riley vereint. Soweit es sie betraf, hatten Agenten aus Quantico in ihrem Territorium nichts zu suchen. Ob es ihnen klar war oder nicht, ihre Egos waren wichtiger als der Fall selbst.

Wie sollen Bill und ich hier nur etwas erledigen können? fragte sie sich.

Im Gegensatz zu ihnen, schien Dr. Shankar so ruhig und gefasst wie immer zu sein.

Sie sagte, "Ich wüsste gerne, warum es eine so schlechte Idee ist, dass Jeffreys und Paige Barb Bradley befragen."

Riley war von Dr. Shankars bestimmtem Auftreten überrascht. Schließlich übertrat sie als Gerichtsmedizinerin gerade ihre Grenze.

"Weil ich meine eigenen Ermittlungen führe!", schrie McCade nun fast. "Die richten doch nur Chaos an!"

Dr. Shankar lächelte ihr unerschütterliches Lächeln.

"Chief McCade, stellen Sie wirklich die Kompetenz zweier Agenten aus Quantico in Frage?"

Dann, an den FBI Teamleiter gewandt, fügte sie hinzu, "Agent Sanderson, was haben Sie dazu zu sagen?"

McCade und Sanderson starrten Dr. Shankar mit offenen Mündern an.

Riley bemerkte, dass Dr. Shankar sie anlächelte. Riley konnte nicht verhindern, dass ihr ebenfalls ein bewunderndes Lächeln über das Gesicht huschte. Hier, in ihrem eigenen Gebäude, wusste Shankar, wie sie eine autoritäre Präsens zeigen konnte. Es war egal, wer sonst dachte, er hätte das Sagen. Sie war ein harter Brocken.

Chief McCade schüttelte resigniert den Kopf.

"Okay", sagte er. "Wenn Sie die Adresse wollen, dann bekommen Sie sie."

Agent Sanderson fügte schnell hinzu, "Aber ich will, dass jemand von meinen Leuten dabei ist."

"Das klingt fair", sagte Riley.

McCade kritzelte die Adresse auf ein Stück Papier und reichte sie Bill.

Sanderson beendete das Meeting.

"Meine Güte, hast du jemals zwei so arrogante Trottel gesehen?", fragte Bill Riley auf dem Weg zu ihrem Wagen. "Wie zum Teufel sollen wir dabei irgendetwas auf die Reihe bekommen?"

Riley antwortete nicht. Wenn sie ehrlich war, dann wusste sie es auch nicht. Sie spürte, dass der Fall auch ohne diese Machtkämpfe schwierig genug werden würde. Sie und Bill mussten den Fall schnell lösen, bevor noch jemand starb.

KAPITEL NEUN

Heute war ihr Name Judy Brubaker.

Sie genoss es, Judy Brubaker zu sein.

Die Menschen mochten Judy Brubaker.

Sie ging schnellen Schrittes um das leere Bett, strich die Laken glatt und schüttelte die Kissen auf. Während sie das tat, lächelte sie der Frau zu, die in dem bequemen Sessel saß.

Judy hatte noch nicht entschieden, ob sie sie töten würde.

Die Zeit läuft dir davon, dachte Judy. Du musst dich entscheiden.

Der Name der Frau war Amanda Somers. Judy hielt sie für eine seltsame, scheue und mausgraue kleine Kreatur. Sie war erst seit gestern in Judys Pflege.

Während sie weiter das Bett machte, fing Judy an zu singen.

Weit weg von zu Haus'

So weit weg von zu Haus'––

Dieses kleine Baby ist weit weg von zu Haus'.

Amanda stimmte mit ihrer leisen, näselnden Stimme ein.

Du sehnst dich danach

Jeden Tag

Zu traurig zu lachen, zu traurig zu spielen.

Judy war ein wenig überrascht. Amanda Somers hatte bisher kein wirkliches Interesse an dem Lied gezeigt.

"Mögen Sie das Lied?", fragte Judy Brubaker.

"Ich denke schon", sagte Amanda. "Es ist traurig, ich nehme an, das passt zu meiner Stimmung."

"Warum sind Sie traurig? Ihre Behandlung ist abgeschlossen und Sie können wieder nach Hause. Die meisten Patienten freuen sich darüber."

Amanda seufzte, sagte aber nichts. Sie faltete ihre Hände. Mit ihren Fingern zusammen, bewegte sie ihre Handflächen voneinander weg. Sie wiederholte die Bewegung einige Male. Es war eine Übung, die Judy ihr beigebracht hatte, um den Heilungsprozess nach ihrer Karpaltunneloperation zu unterstützen.

"Mache ich das richtig?", fragte Amanda.

"Fast", erwiderte Judy, hockte sich neben sie und berührte ihre Hände, um die Bewegung zu korrigieren. "Sie müssen die Finger gestreckt lassen, sodass sie sich nach außen biegen. Denken Sie daran, Ihre Hände sollten aussehen wie eine Spinne, die Liegestütze auf einem Spiegel macht."

Amanda machte es nun korrekt. Sie lächelte und sah recht stolz auf sich selbst aus.

"Ich kann fühlen, wie es hilft", sagte sie. "Danke."

Judy sah Amanda zu, wie sie die Übung wiederholte. Judy hasste die kurze, hässliche Narbe, die sich über den unteren Teil von Amandas rechter Hand zog.

Unnötige Operation, dachte Judy.

Die Ärzte hatten Amandas Vertrauen und Naivität ausgenutzt. Sie war sich sicher, dass eine weniger dramatische Behandlung genauso gut, wenn nicht besser funktioniert hätte. Eine Armschiene vielleicht oder Kortikosteroid Injektionen. Judy hatte schon zu viele Ärzte gesehen, die auf eine Operation bestanden, ob sie notwendig war oder nicht. Es machte sie immer sehr wütend.

Aber heute war Judy nicht nur wütend auf die Ärzte. Sie spürte auch Ungeduld mit ihrer Patientin. Sie war sich nicht sicher, warum.

Es ist nicht leicht, etwas aus ihr herauszubekommen, dachte Judy, als sie sich auf die Bettkante setzte.

Während ihrer Zeit zusammen, hatte Amanda Judy reden lassen.

Natürlich hatte Judy Brubaker auch viele interessante Dinge zu erzählen. Judy ähnelte der jetzt verschwundenen Hallie Stillians nicht sehr, die die Persönlichkeit einer gütigen Tante gehabt hatte.

Judy Brubaker war gleichzeitig schlichter und auffallender und sie trug normalerweise einen Jogginganzug anstatt konventioneller Kleidung. Sie liebte es, Geschichten von ihren Abenteuern zu erzählen – Fallschirmspringen, Drachenfliegen, Tauchen, Bergsteigen und anderes. Sie war per Anhalter durch Europa und weite Teile Asiens gereist.

Natürlich war nichts davon wirklich passiert. Aber es waren wundervolle Geschichten.

Die meisten Leute mochten Judy Brubaker. Leute die Hallie womöglich zu übertrieben freundlich gefunden hätten, mochten Judys direkte Art sehr viel mehr.

Vielleicht passt Amanda nicht zu Judy, dachte sie.

Aus welchem Grund auch immer, Amanda behielt ihre Gedanken für sich. Sie war Mitte Vierzig, aber erzählte nie von ihrer Vergangenheit. Judy wusste immer noch nicht, was Amanda beruflich tat, oder ob sie überhaupt arbeitete. Sie wusste nicht, ob Amanda jemals verheiratet gewesen war – auch wenn die Abwesenheit eines Eheringes darauf hindeutete, dass sie derzeit nicht verheiratet war.

Judy gefiel es nicht, wie die Dinge liefen. Und die Zeit lief ihr davon. Amanda konnte jederzeit aufstehen und gehen. Und Judy versucht immer noch zu entscheiden, ob sie sie vergiften sollte oder nicht.

Ein Grund für diese Unentschlossenheit war reine Vorsicht. Die Dinge hatten sich in den letzten Tagen drastisch verändert. Ihre letzten beiden Morde waren jetzt in den Zeitungen. Es schien, als hätte ein kluger Gerichtsmediziner das Thallium in den Leichen entdeckt. Das war eine beunruhigende Entwicklung.

Sie hatte einen Teebeutel mit einem veränderten Rezept dabei, das ein wenig mehr Arsen und etwas weniger Thallium verwendete. Aber Entdeckung war immer noch ein Risiko. Sie wusste nicht, ob die Tode von Margaret Jewell und Cody Woods zu ihrem Rehabilitationsaufenthalt oder ihren Pflegerinnen zurückverfolgt worden war. Diese Methode des Tötens wurde gefährlicher.

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