Morgan Rice - Ein Klagelied für die Prinzessin

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Ein Klagelied für die Prinzessin: краткое содержание, описание и аннотация

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Morgan Rices Vorstellungskraft ist grenzenlos. In einer weiteren Reihe, die genauso unterhaltsam wie die vorherige scheint, erzählt uns EIN THRON FÜ SCHWESTERN die Geschichte von zwei Schwestern (Sophia und Kate), Waisen die darum kämpfen in der grausamen und anstregenden Welt des Waisenhauses zu überleben. Ein sofortiger Erfolg. Ich kann es kaum erwarten den zweiten und dritten Band zu lesen! Books and Movie Reviews (Roberto Mattos) Von #1 Bestseller Morgan Rice stammt eine unvergessliche neue Fantasyreihe. In EIN KLAGELIED FÜR DIE PRINZESSIN (Ein Thron für Schwestern – Buch vier), kämpft Sophia 17 um ihr Leben und versucht sich von einer Wunde die ihr von Lady D’Angelica zugefügt wurde zu erholen. Werden die neuen Kräfte ihrer Schwester Kate ausreichend sein, um sie zurück ins Leben zu holen?Das Schiff segelt mit den Schwestern zum entfernten und exotischen Land ihres Onkels, ihre letzte Hoffnung und die letzte bekannte Verbindung zu ihren Eltern. Dennoch ist die Reise heimtückisch und selbst wenn sie ihn finden, wissen die Schwestern nicht, ob ihr Empfang warm oder feindlich sein würde. Kate verpflichtet sich der Hexe und findet sich selbst in einer immer verzweifelteren Situation – bis sie einen Hexenmeister findet, der vielleicht das Geheimnis ihrer Freiheit bereithält. Sebastian kehrt zum Hof zurück, todunglücklich und verzweifelt ohne zu wissen, ob Sophia noch am Leben ist. Als seine Mutter ihn zwingt Lady D’Angelica zu heiraten, weiß er das es Zeit ist alles zu riskieren. EIN KLAGELIED FÜR DIE PRINZESSIN (Ein Thron für Schwestern – Buch Vier) ist das vierte Buch einer überwältigenden neuen Fantasiereihe, voll von Liebe, gebrochenem Herzen, Tragödie, Abenteuer, Magie, Schwertern, Hexen, Drachen, Schicksal und nervenaufreibende Spannung. Ein fesselndes Buch, gefüllt mit Charakteren die Sie faszinieren werden und eine Welt, die Sie niemals vergessen werden. Buch #5 in der Reihe wird bald veröffentlicht werden. starker Auftakt zu einer Reihe die eine Kombination aus lebhaften Protagonisten und herausfordernden Umständen hervorbringen wird, um nicht nur junge Erwachsene, sondern auch erwachsene Fantasy-Fans, die epische Geschichten von mächtigen Freundschaften und Gegnern suchen, gründlich zu fesseln. Midwest Book Review (Diane Donovan)

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Sie musste einen Weg hinausfinden, aber sie konnte nicht gut genug sehen, um einen zu finden. Sophia stand dort und fühlte Panik in sich aufsteigen. Irgendwie wusste sie, dass Angelica ihr wieder folgte, sie durch den Nebel verfolgte, bereit ihr Schwert noch einmal in sie zu stechen.

Dann sah Sophia Licht durch den Nebel glühen.

Es wurde immer heller, erst war es nur etwas, das kaum seinen Weg durch die Dunkelheit schaffte, dann wurde es größer, etwas das den Nebel auf dieselbe Art wegbrannte, wie die Morgensonne den Morgentau. Das Licht brachte Wärme mit sich, brachte Leben in ihre Gliedmaße, die sich vorher bleiern angefühlt hatten.

Es floss über Sophia und sie ließ die Macht in sich fließen, zusammen mit Bildern von Feldern und Flüssen, Bergen und Wäldern, ein ganzes Königreich war in der Berührung des Lichts enthalten.

Sogar der Schmerz der Wunde in ihrer Seite schien von der Macht zu verschwinden. Instinktiv legte Sophia ihre Hand auf die Seite und fühlte nasses Blut darauf. Sie konnte die Wunde jetzt sogar sehen, aber sie schloss sich, das Fleisch setzte sich unter der Berührung der Energie wieder zusammen.

Als der Nebel sich lichtete, konnte Sophia etwas in der Entfernung sehen. Es dauerte ein paar weitere Sekunden, ehe genug weggebrannt war und eine spiralförmige Treppe zum Vorschein kam, die in Richtung des Lichts führte, so weit, dass es unmöglich schien es zu erreichen. Irgendwie wusste Sophia, dass der einzige Weg aus diesem niemals Enden wollenden Albtraum war, das Licht zu erreichen. Sie machte sich auf in die Richtung der Leiter.

„Glaubst du, du kannst gehen?“, fragte Angelica hinter Sophia. Sie drehte sich um und schaffte es kaum ihre Hände rechtzeitig zu senken, als Angelica mit dem Messer auf sie einstach. Sophia drückte sie instinktiv zurück, dann drehte sie sich um und rannte zu den Stufen.

„Du kommst hier nie raus“, schrie Angelica und Sophia hörte Fußschritte die ihr folgten.

Sophia rannte schneller. Sie wollte nicht wieder durchstochen werden und nicht nur, um den Schmerz davon zu vermeiden. Sie wusste nicht, was passieren würde, wenn sich dieser Ort wieder änderte oder wie lange die Öffnung noch da wäre. Sie konnte das Risiko nicht eingehen, also rannte sie zu den Treppen, drehte sich, als sie sie erreichte, um nach Angelica zu treten und zurückzuschlagen.

Sophia blieb nicht, um mit ihr zu kämpfen, stattdessen rannte sie die Stufen hoch, nahm zwei gleichzeitig. Sie konnte Angelica ihr folgen hören, aber das war jetzt egal. Alles, was zählte war, zu entkommen. Sie ging weiter die Stufen hoch, die immer höher und höher gingen.

Die Stufen gingen weiter und weiter. Sophia stieg weiter hoch, aber sie fühlte, wie sie müde wurde. Sie nahm nicht mehr zwei Stufen gleichzeitig und ein Blick über ihre Schulter sagte ihr, dass die Vision von Angelica, in welchem Albtraum auch immer dieser einer war, ihr immer noch folgte, mit einem grimmigen Gefühl der Unvermeidbarkeit.

Sophias Instinkt war es weiterzusteigen, aber ein tieferer Teil von ihr begann zu glauben, dass das dumm war. Das war nicht die normale Welt, es hatte nicht dieselben Regeln oder dieselbe Logik. Dies war ein Ort, wo Gedanken und Magie mehr zählten, als die reine körperliche Fähigkeit weiter zu machen.

Der Gedanke war genug, um Sophia anhalten zu lassen und tiefer in sich zu gehen. Sie suchte nach der Macht, die sie mit einem ganzen Land verbunden hatte. Sie drehte sich zu dem Bild von Angelica um und verstand jetzt.

„Du bist nicht echt“, sagte sie. „ Du bist nicht hier.“

Sie schickte ein kraftvolles Flüstern und das Bild ihrer Möchtegern Mörderin verschwand. Sie konzentrierte sich und die spiralförmige Treppe verschwand, Sophia stand auf dem flachen Boden. Das Licht war jetzt nicht mehr hoch, sondern stattdessen nur ein oder zwei Schritte entfernt, bildete eine Tür, die sich auf eine Schiffskabine zu öffnen schien. Dieselbe Schiffskabine in der Sophia erstochen worden war.

Sophia nahm einen tiefen Atemzug, trat hindurch und wachte auf.

KAPITEL SIEBEN

Kate saß auf dem Deck des Schiffes, während es durch Wasser flog, Erschöpfung hielt sie davon ab, mehr zu tun. Sogar mit der Zeit, die vergangen war, seitdem sie Sophias Wunde geheilt hatte, fühlte es sich an, als wenn sie sich von der Bemühung noch nicht ganz erholt hatte.

Ab und zu schauten die Matrosen nach ihr, wenn sie an ihr vorbeigingen. Der Kapitän Borkar war besonders aufmerksam, kam andauernd vorbei und mit einer Hochachtung, die lustig gewesen wäre, wenn er nicht so ehrlich damit gewesen wäre.

„Geht es Ihnen gut, meine Dame?“, fragte er zum gefühlten hundertsten Mal. „Brauchen Sie etwas?“

„Mir geht’s gut“, versicherte ihm Kate. „Und ich bin nicht irgendeine Lady. Ich bin einfach Kate. Warum nennen Sie mich dauernd so?“

“Das steht nicht in meiner Macht Ihnen das zu sagen … meine … Kate“, sagte der Kapitän.

Es war nicht nur er. Alle Matrosen schienen mit einem Level an Hochachtung an ihr vorbeizulaufen, die schon an Unterwürfigkeit grenzte. Sie war daran nicht gewohnt. Ihr Leben hatte aus der Brutalität des Haus der Herrrenlosen bestanden, gefolgt von der Kameradschaft von Lord Cranston’s Männer. Und da war natürlich Will gewesen…

Sie hoffte, dass Will sicher war. Als sie gegangen war, hatte sie nicht Auf Wiedersehen sagen können, denn Lord Cranston hätte sie niemals gehen lassen, wenn sie das getan hätte. Sie hätte alles darum gegeben, richtig Auf Wiedersehen zu sagen oder noch besser, Will mit mitzunehmen. Er hätte wahrscheinlich darüber gelacht, dass die Männer sich vor ihr verbeugten, wissend, wie sehr diese ungerechtfertigte Höflichkeit sie ärgern würde.

Vielleicht war es etwas, das Sophia getan hatte. Immerhin hatte sie den Teil des adligen Mädchens vorher gespielt. Vielleicht würde sie alles erklären, wenn sie aufwachte. Wenn sie aufwachte. Nein Kate konnte nicht so denken. Sie musste hoffen, auch wenn jetzt zwei Tage vergangen waren, seit sie die Wunde an Sophias Seite geschlossen hatte.

Kate ging durch die Kabine. Sophias Waldkatze hob ihren Kopf, als Kate eintrat, schaute beschützend von ihrem Platz von Sophias Fuß hoch, wie eine pelzige Decke. Zu Kates Überraschung hatte sich die Katze kaum von Sophias Seite bewegt, seit das Schiff losgefahren war. Sie ließ Kate seine Ohren kraulen, während sie sich auf die Seite des Bettes ihrer Schwester setzte.

„Wir hoffen beide, dass sie aufwachen wird, oder?“, sagte sie.

Sie setzte sich neben ihre Schwester und schaute ihr beim Schlafen zu. Sophia sah so friedlich aus, nicht mehr geschädigt von der Stiletto Wunde in ihrer Seite, nicht mehr grau mit der Farbe des Todes. Sie hätte schlafen können, außer dass sie schon so lange schlief, dass Kate begann sich Sorgen zu machen, ob sie vielleicht vor Durst oder Hunger sterben würde, ehe sie aufwachte.

Dann sah Kate den schwachen Flacker von Sophias Augenliedern, die kleinste Bewegung ihrer Hand gegen ihr Bettlaken. Sie starrte ihre Schwester an und traute sich zu hoffen.

Sophias Augen öffneten sich und sie starrte sie direkt an und Kate konnte nicht anders. Sie warf sich nach vorne, umarmte ihre Schwester und hielt sie fest.

„Du bist am Leben. Sophia, du bist am Leben.“

“Ich bin am Leben”, versicherte Sophia ihr und hielt sich an Kate fest, als diese ihr half sich hinzusetzen. Sogar die Waldkatze schien glücklich darüber, kam nach vorne und leckte ihrer beiden Gesichter mit einer Zunge, wie die Raspel eines Hufschmieds.

„Ruhig, Sienne“, sagte Sophia. „Mir geht’s gut.“

“Sienne”, fragte Kate. “Heißt sie so?”

Sie sah Sophia nicken. „Ich habe sie auf der Straße nach Monthys gefunden. Es ist eine lange Geschichte. Kate nahm an, dass es viele Geschichte zu erzählen gab. Sie machte sich von Sophia los und wollte alles hören und Sophia fiel zurück aufs Bett.

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