


Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto der
DantseLOGIK TM- Logik, die Wunder wirkt.
DantseLOGIK TM- Logik, die bewegt.
DantseLOGIK TM- Logik, die glücklich macht.
DantseLOGIK TM- Die Kraft zum Erfolg.
DantseLOGIK TM- Heilt. Wirkt. Garantiert.
Themen in „Wir sind Helden! Wie erziehe ich meine Eltern? – Band 1: Was wir uns von unseren Eltern wünschen“
Die Erziehung der Eltern
Auseinandersetzung mit der eigenen Kindheit
Schlechte Abnabelung von den eigenen Eltern
Negative Programmierung in der Kindheit
Stress in der Schwangerschaft
Überforderung, Druck, Stress und Depression
Geringes Selbstwertgefühl der Eltern
Unglückliche Eltern
Gewalt, Drogen, Alkohol
Eine Mutter ohne Weiblichkeit
Sexuelle Frustration
Mangelnde Liebe und Selbstliebe der Eltern
Falscher Erziehungsstil der Eltern
Überbehütung und Vernachlässigung
Burnout- und Depression-fördernde Erziehung
Antiautoritärer und autoritärer Stil
Grenzen- und Respektlosigkeit
Kinder zur Krankheit konditionieren
Falsche Ernährung, die zu Übergewicht führt
Erziehung zu Unselbständigkeit und Abhängigkeit
Schlechte Abnabelung der Kinder – zu früh oder zu spät
Die Erbschaft – ein Instrument der Machterhaltung
Zu frühe Selbständigkeit der Kinder
Perfektionsdrang
Zu viele Erklärungen und Gespräche
Falsche Gerechtigkeit
Kinder nicht lehren zu geben
Warnung, Angst und Sorge als Erziehungsmethode
Zu viel Lob, falsches und unangebrachtes Lob, zu viel Kritik
Gewalt in der Erziehung
Selbstlose Erziehung ist eine Selbstlüge
Sexuelle Belästigung von Kindern
Mobbing innerhalb der Familie
Themen in Band 2: „Wie wir mit externen Einflüssen umgehen“
Negative externe Einflüsse
Übertriebener materieller und immaterieller Konsum
Übermäßiger Medienkonsum
Veränderte Freizeitaktivitäten
Überbewertung der Pubertät
Mobbing unter Kindern
Negative Haltung unserer Gesellschaft Kindern gegenüber
Rassismus, Diskriminierung, Ausgrenzung
Negative Programmierung
Überforderung und Versagensängste der Kinder
Zu große und übermäßige Erwartungen
Unpassende und ehrgeizige Wünsche und Träume der Eltern
Schule kann krank machen
Sport und Freizeitaktivitäten können krank machen
Mangel an Glauben
Vermittlung falscher Werte und Normen
Unausgeglichene Rollenverteilungen in der Familie
Verlagerung von Erziehungsinstanzen
Zeitmangel
Urvertrauen und Vertrauensstörungen
Komplexe aller Art
Scheidung und Trennung
Bewegungs- und Sportmangel, schlechte Ernährung
Wir lassen Kinder nicht mehr Kinder sein
Die Sexualisierung von Mädchen
Liebeskummer und sexuelle Frustration bei Kindern
Wichtiger Hinweis:
Die im Buch veröffentlichten Ratschläge wurden mit größter Sorgfalt und nach bestem Wissen vom Autor erarbeitet. Eine Garantie kann jedoch weder vom Verlag noch von den Verfassern gegeben werden.
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Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:
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2. Auflage Januar 2016
© indayi edition, Darmstadt
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Satz und Lektorat: Birgit Pretzsch
Umschlaggestaltung: Amelie Grigutsch
Dantse Dantse
Ich bedanke mich bei vielen Familien, Eltern und Kindern (auch Erwachsene sind jemandes Kinder) für ihre Beiträge, Mails, hunderte von Gesprächen. Mit manchen war ich fast vier Jahre in Kontakt. Sie haben mir geholfen dieses Buch zu schreiben. Ohne ihre Erzählungen und praktischen Erfahrungen würde es dem Buch an einigen Informationen fehlen. Ich bedanke mich sehr bei Eltern, die sich für dieses Buch Coachen ließen, meine Tipps und Tricks testeten und mir somit detaillierte, wichtige Informationen gaben.
Ich bedanke mich ganz herzlich bei den fünf Lehrerinnen und Erzieherinnen aus Darmstadt, die mir viele wertvolle Informationen über Kinder in der Schule und im Kindergarten gaben.
Ich bedanke mich ganz besonders bei dir, „dem Besten“, wie ich dich zu nennen pflege: der Kinderpsychologe mit dem ich über fast ein Jahr stundenlange, manchmal heftige Diskussionen hatte. Dein Input hat mir sehr geholfen und unsere Streitereien haben uns beide vorwärts gebracht. LG.
Ich bedanke mich bei allen Müttern meiner Kinder und bei meinen fünf Kindern selbst für ihre ständige Inspiration, ihre Offenheit und ihr Verständnis.
Ich bedanke mich bei meinem jüngeren Bruder aus Hamburg, der weise R. Für mich ein Genie, wenn er detailliert beschreibt, wie Eltern ihre Kinder missbrauchen, um ihre eigene Schwäche zu kompensieren. Viele Punkte in diesem Buch tragen seine Unterschrift.
Ich bedanke mich zuletzt bei meiner Mutter und meinem verstorbenen Vater, die mir ermöglicht haben, dass ich soweit komme und schreiben darf. Ohne das, was sie mir gegeben haben (Glaube, Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein, Selbstliebe) und auch ohne ihre Fehler, hätte ich die vielen Schwierigkeiten in meinem Leben nicht gemeistert – und die habe in ausreichender Zahl gehabt und manche hätten mich wirklich umbringen können. An meine Mutter einen ganz besonders großen Dank dafür, wie sie, als ich mich mit meiner Kindheit und ihrem Erziehungsstil auseinandersetzte, zu ihren Fehler stand und ihre Verfehlungen anerkannte. Sie machte nicht zu, sie verteidigte sich nicht. Somit half sie mir, mich zu entfalten, noch glücklicher zu sein und sie noch mehr zu schätzen. Das führte dazu, dass ich schnell erkannte, was in meiner Kindheit nicht gut war, und dies deswegen meinen Kindern nicht weiter gab.
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