Melody Adams - Bittersweet Agony

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Bittersweet Agony: краткое содержание, описание и аннотация

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Sie sind reich, privilegiert, bösartig, skrupellos und sie sind die unangefochtenen Herrscher von Sinners High – Sie sind die KINGS
************
K für Kent
I für Ian
N für Nate
G für Gregory
S für Seth
************
Jeder denkt, ich wäre der Zugänglichere, Ruhigere der KINGS. Niemand weiß, wie es wirklich in mir aussieht. Die dunkle Seite, die ich vor allen verberge. Die Sucht nach Schmerz und Adrenalin.
Die Mädels, die ich benutze, langweilen mich. Sie sind nur ein Image für mich. Doch dann treffe ich eines Nachts bei einem illegalen Autorennen auf Nikita. Sie ist ein Adrenalinjunkie wie ich. Zusammen erkunden wir die dunklen Seiten des Lebens. Schmerz. Nervenkitzel. Doch wie oft kannst du mit dem Tod spielen, bis du verlierst?
************
Ian ist der erste Typ, der mich zu verstehen scheint. Der sich nicht von meiner dunklen Seite abschrecken lässt. Im Gegenteil. Er teilt meine Dunkelheit. Für eine Weile scheinen wir unsterblich zu sein. Bis zu jener schicksalsschweren Nacht.
************
Triggerwarnung
Dieses Buch ist eine Dark Highschool Romance und behandelt dunkle Themen wie Vergewaltigung, Missbrauch, explizite Szenen und gefährliches Verhalten.

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"Also, was macht ein guter Junge wie du bei einem illegalen Rennen?" fragte ich. "Gelangweilter-reicher-Junge-Syndrom?"

"Ich bin vielleicht reich, aber ich bin nicht gut, kleines Mädchen", antwortete Ian, seine Stimme war sanft, aber mit einer unterschwelligen Drohung, die meine Klit zum Pulsieren brachte und meinen Atem stocken ließ.

"Ist das so?"

"Hm-hm. Willst du herausfinden, wie böse ich sein kann?"

Verdammt, diese Stimme ging mir direkt in den Unterleib und mein Höschen war völlig durchnässt. Ja, ich wollte, dass er böse war. Sehr, sehr böse, denn ich war auch ein böses Mädchen.

"Wir können nicht zu mir nach Hause gehen", sagte ich etwas atemlos.

"Zu mir auch nicht", antwortete Ian. "Aber ich kenne einen abgelegenen Ort, wo dich niemand schreien hören kann."

Bei jedem normalen Mädchen würden bei dieser Aussage die Alarmglocken schrillen. Ich kannte diesen Kerl nicht und er war stärker als ich. Er konnte mich leicht überwältigen und mir wirklich wehtun. Die Wahrheit war, dass ich wollte, dass er mir wehtat. Und ich wollte ihm wehtun. Ich leckte mir über die Lippen.

"Abgemacht, Großer."

Kapitel 2

Ian Wir fuhren inmeinem Auto Wir hatten gewartet bis wir unsere Burger - фото 3

Ian

Wir fuhren inmeinem Auto. Wir hatten gewartet, bis wir unsere Burger gegessen hatten, aber ich hatte das Essen nicht wirklich geschmeckt. Schmutzige Bilder gingen mir durch den Kopf. Nikita war anders als alle Mädchen, die ich kannte. Die Mädchen, die ich normalerweise fickte, langweilten mich zu Tode. Ja, sie verschafften mir kurzfristige Abhilfe, aber sie ließen mich kalt. Nikita ließ mich alles andere als kalt. Hinter ihrem Engelsgesicht lauerte eine Dunkelheit. Eine Dunkelheit, die es hoffentlich mit meiner aufnehmen konnte. Als ich das Auto in der Nähe des Teiches parkte, wo ich dieses geheimnisvolle Mädchen gründlich schänden wollte, war mein Schwanz bereits hart wie Stahl. Ich schaute zu ihr hinüber. Sie begegnete meinem Blick. Mein Herz galoppierte in meiner Brust. Ich war noch nie so erregt gewesen. Die freudige Erwartung brachte mich fast um. Ich würde sicher sterben, wenn ich nicht bald bis zum Anschlag in ihr steckte. Mit einem verruchten Lächeln schnallte sie sich ab und öffnete die Tür, um aus dem Auto auszusteigen. Ich beeilte mich, das Gleiche zu tun, aber meine zitternden Finger machten es schwierig, den verdammten Sicherheitsgurt zu öffnen. Ich knurrte frustriert, bis ich es endlich schaffte, das verdammte Ding zu öffnen, und sprang aus dem Auto. Nikita ging mit dem Rücken zu mir in Richtung Teich. Ich holte sie ein, packte sie und drehte sie um, so dass sie mit mir zusammenstieß. Wir keuchten beide, dann war mein Mund auf ihrem. Sie biss meine Lippe, und ich knurrte. Mein Schwanz zuckte in meiner Hose. Scooter hatte recht gehabt. Dieses engelsgleich aussehende Mädchen war eine Wildkatze. Ich biss sie zurück. Irgendwie wusste ich, dass ihr ein wenig Schmerz nichts ausmachen würde. Dieses Mädchen konnte so gut einstecken, wie sie austeilte. Meine Zunge bahnte sich ihren Weg in ihren Mund. Ich beantwortete ihr erregtes Stöhnen mit meinem eigenen und küsste sie bis hart. Ihre Finger wanderten durch mein Haar und zerrten daran. Das Ziepen steigerte meine Erregung nur noch mehr. Ohne den Kuss zu lösen, zog ich sie auf den Boden. Unsere Körper rieben sich aneinander, suchten nach Kontakt, um den wahnsinnigen Hunger zu stillen, der uns beide befallen hatte. Ich hielt überrascht inne, als sich plötzlich etwas Scharfes in meinen Hals bohrte. Hatte sie ein Messer gegen mich gezogen? WTF?

"Auf den Rücken, Großer!", knurrte sie.

Ich starrte verwirrt auf sie hinab. Als ich nicht tat, was sie verlangte, drückte sie die Spitze ihres Messers noch ein wenig tiefer in meinen Hals, bis die Haut aufbrach. Ihr süßes Lächeln stand im Widerspruch zu der Bedrohung durch das Messer. Ich hatte keine Ahnung, was diese verrückte Schlampe vorhatte, aber das dämpfte mein Verlangen nach ihr nicht. Schließlich rollte ich mich von ihr auf den Rücken. Mit einer geschmeidigen Bewegung saß sie über mir. Ich hielt den Atem an und wartete darauf, was sie tun würde. Sie schaute mit einem erregten Schimmer in den Augen auf mich herab und leckte sich die Lippen. Langsam fuhr sie mit dem Messer an meinem Hals entlang und über meine Brust. Sie kitzelte mit der Messerspitze eine meiner Brustwarzen durch mein T-Shirt. Ich atmete scharf ein.

"Du magst ein böser Junge sein, Großer, aber ich bin auch böse", sagte sie und bohrte die scharfe Spitze tiefer, direkt unter meiner Brustwarze. Mit der freien Hand zog sie mein Shirt hoch und ließ ihre Hand unter den Stoff gleiten. Ich stöhnte auf, als sie über mein nacktes Fleisch strich. Ich wusste, dass ich sie leicht überwältigen und die Kontrolle zurückerobern konnte. Aber in diesem Moment wollte ich das nicht. Ich war neugierig, was sie anstellen würde. Und um ehrlich zu sein, war ich noch nie in meinem Leben so erregt gewesen. Sie starrte mir direkt in die Augen und begann, ihren zierlichen Körper über mir zu bewegen und ihre Pussy an meinem harten Schwanz zu reiben. Lust pulsierte durch meine Venen und ich knurrte. Sie war genauso erregt wie ich. Ihre Pupillen waren so geweitet, dass ihre braunen Augen fast schwarz aussahen. Sie leckte sich über die Lippen.

"Zieh dein Korsett aus", knurrte ich. Ich wollte ihre Titten sehen.

"Ich nehme keine Befehle von dir an, Baby. Ich habe die Kontrolle."

"Nur weil ich dich lasse, Baby. Jetzt tu, was ich dir sage! Zieh! Dein! Korsett! Aus!"

Ich war bereit, die Kontrolle wieder zu übernehmen und sie zu überwältigen, wenn sie nicht gehorchen würde. Aber dann ließ sie das Messer auf den Boden fallen und öffnete die Verschnürungen ihres engen Lederkorsetts. Ich beobachtete hungrig, wie sie mir langsam ihr cremiges Fleisch entblößte. Sie trug keinen BH unter diesem Ding, und als die beiden Seiten offen fielen, bot sich mir der Blick auf das perfekteste Paar Titten, das ich je gesehen hatte. Sie waren nicht groß, aber rund und fest mit süßen rosa Brustwarzen, hart wie zwei kleine Diamanten. Ohne den Blickkontakt abzubrechen, ließ sie das Korsett auf den Boden fallen. Verblasste Linien auf ihrem Bauch machten mich neugierig. Schnitt sie? Das war im Moment nicht wichtig. Ich würde all ihre Geheimnisse herausfinden, aber im Moment wollte ich sie einfach nur vögeln. Ich griff mit beiden Händen nach den perfekten Titten und massierte die festen Kugeln. Sie fühlten sich so gut an, wie sie aussahen. Ich zwirbelte die harten Brustwarzen zwischen meinen Fingern und Nikita schrie auf. Ich packte sie im Nacken und zog sie zu einem Kuss herunter. Unsere Zungen duellierten um die Vorherrschaft. Ich drehte uns, bis sie unter mir lag, und küsste sie so heftig, dass ich Blut schmeckte. Ob ihrs oder meins, wusste ich nicht, und es war mir auch egal. Nikita zerrte ungeduldig an meinem Shirt. Ich brach den Kuss ab und setzte mich auf, um mir das T-Shirt über den Kopf zu ziehen. Dann beugte ich mich hinunter und saugte eine verlockende Brustwarze in meinen Mund.

Nikita

Lust-Schmerz rastevon meiner Brustwarze direkt zu meiner Klit. Ich bog meinen Rücken durch auf der Suche nach mehr Kontakt. Ian knurrte und biss hart in meine Brustwarze. Ich keuchte. Meine Pussy pulsierte vor Verlangen. Ich fuhr mit meinen Nägeln über Ians Rücken, bis die Haut aufbrach. Ich liebte das Gefühl, wie sich seine Muskeln unter seinem heißen Fleisch bewegten. Er bewegte seinen Unterkörper und drückte seinen harten Schaft in meinen Schritt. Die Reibung machte mich verrückt vor Verlangen. Ich versuchte, mehr Stimulation zu bekommen und bewegte mich unruhig unter ihm. Ian knurrte und schloss eine Hand um meine Kehle mit genug Druck, um mir einen erregenden Thrill zu verpassen. Sein heißer Mund wanderte zu meiner anderen Brust, saugte und biss in die schmerzende Spitze. Meine beiden Brüste waren von seiner Behandlung empfindlich.

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