Daniel Defoe - Die Pest zu London

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Die Pest zu London ist ein Buch von Daniel Defoe, das 1722 in Form eines fiktiven Berichts erschien. Es handelt von Ereignissen während der Großen Pest von London im Jahr 1665 und zählt zu den großen Pest- und Seuchen-Erzählungen der Weltliteratur.
Als die Pest zum vierten Mal im 17. Jahrhundert die Stadt an der Themse heimsuchte, sollte es die verheerendste Epidemie seit dem ersten Auftreten der Seuche auf den Britischen Inseln werden, dem Schwarzen Tod in der Mitte des 14. Jahrhunderts. London glich einem Hexenkessel. Quacksalber und Beutelschneider nutzten ungeachtet der puritanischen Sittenstrenge die Gunst der Stunde, um die Not der Menschen in klingende Münze zu verwandeln. Hysterischer Aberglaube, verheerende Arbeitslosigkeit, Lug und Trug waren die Begleiterscheinungen eines Massensterbens, dem rund 100.000 Menschen zum Opfer fielen.

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Noch muß ich schildern, welche Maßregeln von den Behörden für die allgemeine Wohlfahrt getroffen wurden, um die Weiterverbreitung der Seuche zu verhindern, wenn sie einmal ausgebrochen war. Ich werde oft genug Veranlassung haben, von der Umsicht der Behörden zu reden, ihrer Wohltätigkeit und Sorgfalt für die Armen, ihrem Bemühen, die Ordnung aufrechtzuerhalten, Nahrungsmittel herbeizuschaffen und dergleichen mehr, als die Seuche nun wirklich zunahm. Aber zuerst will ich die Maßregeln beschreiben, die für die verseuchten Familien in Kraft traten.

Ich erwähnte schon früher das Absperren der Häuser, und es muß gerade darüber mehr gesagt werden. Wenn auch dieser Teil der Geschichte der Pest vielleicht der allertraurigste ist. Aber auch das Ärgste darf nicht verschwiegen werden.

Anfang Juni etwa begannen der Lordmayor von London und das Ratskollegium ihr besonderes Augenmerk auf die Ordnung in der Stadt zu richten.

Die Friedensrichter von Middlesex hatten im Auftrage des Staatssekretärs die Absperrung der Häuser in den Kirchspielen von St. Giles in the Fields, St. Martin, St. Clement Danes usw. verfügt, und zwar mit gutem Erfolge. Denn in mehreren Straßen, wo die Seuche ausgebrochen war, erlosch sie wieder, als man die verseuchten Häuser streng bewachte und dafür sorgte, daß die Verstorbenen sofort nach ihrem Tode begraben wurden. Es wurde auch beobachtet, daß die Pest früher in jenen Kirchspielen nachließ, wo sie zuerst am heftigsten gewütet hatte, als in Bishopsgate, Shoreditch, Aldgate, Whitechapel, Stepney und anderen, und es zeigte sich, daß die dort frühzeitig ergriffenen Maßregeln ein gutes Mittel waren, der Seuche Einhalt zu tun.

Die Absperrung der Häuser war eine Maßregel, die, soweit ich unterrichtet bin, zum ersten Male während der Pest von 1603, als König Jakob I. auf den Thron kam, angewendet wurde. Damals wurde die Vollmacht, Leute in ihren eigenen Häusern abzusperren, durch eine Parlamentsakte gewährleistet, deren Titel lautete: Beschluß über die mildtätige Unterstützung und Behandlung von an der Pest erkrankten Personen. Auf diese Parlamentsakte stützte sich die Anordnung des Lordmayors von London und des Ratskollegiums, die am 1. Juli 1665 herauskam, als die Zahl der Verseuchten innerhalb der City noch klein war. Sie betrug damals für die 92 Kirchspiele nur vier. Einige Häuser waren bereits abgesperrt worden, und mehrere Kranke hatte man in das Pesthaus über Bunhill Fields hinaus, auf dem Wege nach Islington, gebracht. Durch derartige Maßregeln hatte man erreicht, daß die Sterblichkeit in der City sich auf nicht mehr als 28 belief, während die Gesamtsterblichkeit innerhalb einer Woche schon an ein Tausend ging. So war die City verhältnismäßig besser dran als irgendein Stadtteil während der ganzen Pestzeit.

Diese Verfügungen des Lordmayors wurden gegen Ende Juni veröffentlicht und traten am 1. Juli in Kraft. Sie lauteten:

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