Hannah Rose - Matthew - Geile Rache

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Matthew ist von Paisley fasziniert, seit er sie zum ersten Mal im ›Crazy Astronaut‹ gesehen hat. Augenblicklich hat er die attraktive, sympathische Frau zu seiner Lieblings-Barkeeperin erkoren – wenngleich sie ihm nie die Chance eingeräumt hat, bei ihr landen zu können.
Das ändert sich, als sie völlig unerwartet seine Einladung zu einem Drink annimmt – und er wähnt sich bereits am Ziel seiner Träume. Er ahnt nicht, dass der Abend für ihn noch eine überraschende Wendung nehmen wird …

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»Hey, Paisley!«, rief er ihr zu, um ihre Aufmerksamkeit vom anderen Ende der Bar auf sich zu ziehen und deutete auf die Flasche und das zur Hälfte geleerte Glas vor sich. »Ich geh‘ mal schnell austreten. Wärst du bitte so nett und passt mal eben drauf auf?«

»Mach‘ nur in Ruhe«, kam es gedehnt, begleitet von einem Lächeln zurück.

Matthew schob sich vom Hocker und sah sich kurz um, ehe er die Herrentoilette aufsuchte. Wie immer ging es im › Crazy Astronaut ‹ recht ruhig zu, was ihn verwunderte, wenn er bedachte, dass sich der Pub in einem sehr belebten Stadtviertel befand. Aber in gewisser Weise genoss er es sogar, dass es hier nicht immer so überfüllt und laut war – ganz im Gegensatz zu den prätentiösen Hipster-Pubs. Das › Crazy Astronaut ‹ war genau richtig – ein Ort, an dem ehrliche Arbeiter wie er, nach einer langen Arbeitswoche mit einem oder auch zahlreichen Bieren Entspannung fanden.

Er ging in die Toilette und trat ans Urinal heran öffnete die Schnalle seines - фото 3

Er ging in die Toilette und trat ans Urinal heran, öffnete die Schnalle seines Gürtels und zog den Reißverschluss seiner Jeans auf. Dann holte er sein Glied heraus und ließ der Natur ihren freien Lauf. Als er dabei sein bestes Stück zwischen den Fingern hielt und es sich besah, spürte er einen Anflug von Stolz. In seiner Selbstverliebtheit, hatte ihm schon immer gefallen, was er zwischen seinen Beinen aufzubieten hatte: so beeindruckend kräftig und fleischig – auch im schlaffen Zustand.

Gerade als er fertig war und sich seine Hände wusch, vernahm er etwas Seltsames: Musik, die aus der alten › Jukebox ‹ im Schankraum des › Crazy Astronauts ‹ herrühren musste.

Er konnte sich kaum erinnern, dass jemand jemals einen Song daraus aufgelegt hatte, und es klang auch nicht wie die Musik, die üblicherweise gespielt wurde. Es klang für ihn nicht nach einem klassischen Rocksong, sondern eher nach einem dieser trashigen, modernen Popstück von irgendeiner verdorbenen Sängerin wie Katy Perry oder wem auch immer.

Aber noch schlimmer als diese Musikrichtung empfand er die drei Hipster - фото 4

Aber noch schlimmer als diese Musikrichtung empfand er die drei › Hipster ‹-Typen im Schankraum, als er zurückkehrte, die in einer Aufmachung herumliefen, deren Anblick er dem Ganzkörperspiegel in seiner Wohnung niemals zumuten würde. Obendrein lungerten sie auch noch ausgerechnet direkt neben seinem Lieblingshocker herum, hatten sich über die Theke geneigt und plauderten aufgeregt mit Paisley. Einer von ihnen dunkelhäutig, einer recht gebräunt mit blonden Haaren und einer schon gespenstisch hell mit schockierend wallenden roten Locken, zu einem Gesicht, dem er am liebsten direkt mit seiner Faust zu Leibe gerückt wäre. Alle drei war viel kleiner und schlanker als er selbst.

Er biss seine Zähne zusammen und ballte die Hände, als er auf sie zuging – und das Testosteron pulsierte durch seine Venen.

Als er sich zwischen sie drängte, sich auf seinem Hocker zurücklehnte und einen langen, kräftigen Schluck von seinem Bier nahm, nachdem er ihren mädchenhaften Kreis aufgebrochen hatte, traten sie zur Seite.

»Was ist denn in den gefahren?«, murmelte der Rotschopf leise.

Für Matthew war klar, dass er ihn damit meinte. Unwillkürlich schüttelte er angewidert den Kopf, denn aus dem musikalischen Ton der Stimme glaubte er genau zu wissen, dass es sich um eine Schwuchtel handeln musste. Blitzschnell wandte er sich zu ihm herum und runzelte die Stirn, indessen Wut in seinen Adern durch seinen Körper rauschte.

»Was zur Hölle hast du da gerade gesagt?«, knurrte er ihn durch die Zähne an, ballte seine Hand noch fester und ließ seinen Bizeps spielen.

»Ganz ruhig, Brauner!«, bemerkte der Blonde. Er streckte seine Hand aus und legte sie ihm besänftigend auf die Schulter.

»Pfoten weg!«, schnappte Matthew, riss die Hand weg und hob seine Fäuste an, bereit zuzuschlagen, falls er ihm nur um einen Zentimeter zu dicht auf den Pelz rückte.

»Hey, hey, Matthew, fahr‘ bitte wieder einen Gang runter!«, brachte sich jetzt Paisley an.

Ihre heißblütige Stimme brachte ihn wieder zur Besinnung, und als er sich ihr zuwandte, sah er, wie sie den Dreien subtil zunickte, als ob sie ihnen zu verstehen geben wollte, besser zu gehen.

Die drei folgten ihrer unausgesprochen Bitte, während Matthew den Rest der Flasche in sein Glas füllte und es in einem verärgerten Zug leerte. Anschließend knallte er es auf den Tresen und wünschte sich, es mindestens einem der drei Burschen mal so richtig gezeigt zu haben.

»Na komm‘, ich stell‘ dir mal noch ein Frisches hin«, schnurrte Paisley und sah ihn mit ihren großen Augen an, wie sie es zuvor noch nie getan hatte.

Er beobachtete sie, wie sie sich erneut zur gläsernen Tür des Kühlaggregats herumdrehte, sich verführerisch bückte, den Rücken krümmte und dabei langsam ihre perfekten Hintern auf ihn richtete. Für ihn bestand kein Zweifel daran, dass Paisley genau wusste, was sie tat, als sie den Schrank öffnete und sich eine neue Flasche › Neckinger ‹ schnappte.

Gleich darauf erhob sie sich wieder, wandte sich ihm zu, öffnete den Verschluss und platzierte die Flasche vor ihm auf der Theke. »Geht aufs Haus«, fügte sie mit einem sinnlichen Lächeln hinzu.

Matthew schenkte ihr ein Grinsen. Mir scheint, mein unnachgiebiges Verhalten diesen Schwuchteln gegenüber hat ihr Höschen nass werden lassen , dachte er still. Wer hätte das gedacht? … Jetzt heißt es, die Situation schnell zu meinem Vorteil zu nutzen, ehe sie sich wieder den anderen Gästen widmet! »Hey, Paisley, wollen wir nicht zusammen mal etwas Richtiges trinken gehen?« Er schaute sie aufmunternd an und setzte direkt nach: »Wann hast du denn mal eine Nacht frei?«

»Morgen«, antwortete sie.

Matthew registrierte das freche Grinsen in den Mundwinkeln von Paisleys fein geschwungenen Lippen, von denen er hoffte, dass sie sich schon bald um seine erigierte Männlichkeit legen würden ...

Kapitel 2 S ieht gut aus dachte Matthew stolz als er sein Spiegelbild - фото 5 Kapitel 2 S ieht gut aus dachte Matthew stolz als er sein Spiegelbild - фото 6

Kapitel 2

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ieht gut aus , dachte Matthew stolz, als er sein Spiegelbild betrachtete und auf das Eintreffen des Taxis, das Paisley für ihn bestellt hatte.

Er hatte sich gründlich rasiert, sowohl das Gesicht als auch unten herum und sein teuerstes Rasierwasser aufgelegt. Das schwarze Hemd, das er herausgesucht hatte, unterstrich auf perfekte Weise seine Bräune und seinen Waschbrettbauch. Seine kurzen Haare hatte er mit etwas Haargel stylisch aufgerichtet.

In diesem Moment vibrierte sein Smartphone in der Hand und ließ ihn wissen, dass sein Fahrer draußen wartete.

Er verließ das Haus, sprang hinein und erst als der Fahrer die Zieladresse ein letztes Mal checkte, begann er sich zu wundern. Stopp , ging es ihm alarmierend durch den Kopf. Fahren wir nicht gerade in Richtung ›Old Compton Street‹ … ›Gay Village‹?

Ganz sicher war er sich als er erste Regenbogenfahnen wahrnahm die von - фото 7

Ganz sicher war er sich, als er erste Regenbogenfahnen wahrnahm, die von einigen Gebäuden wehten, Kerle sah, die mit anderen Hand in Hand auf den Gehwegen entlangschlenderten, und er spürte, wie er ungewollt errötete.

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