Mark Pond - Feuchte Träume
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Ich drang von hinten in sie ein und hielt mich an ihrem Hintern fest. Ich bewegte mich schnell und sie musste sich mit den Händen gut abstützen, um nicht mit dem Kopf gegen die Wand zu knallen.
Da sich in der Kabine ein Spiegel befand, konnte ich gut sehen, wie ich Simona im Stehen von hinten fickte. Das machte mich noch schärfer.
Und Simone auch, ich sah, wie sie ebenfalls in den Spiegel schaute. Sie grinste, öffnete dann aber den Mund weit, stöhnte unterdrückt und verzog dann lustvoll das Gesicht.
Ich bewegte mich weiter in ihr und dann sah und spürte ich, wie sich ihre Finger um ihren Kitzler kümmerten. Sie rieb sich schnell und daran, wie sie mir ihren Hintern entgegenstreckte, merkte ich, wie scharf sie war. Ich spürte die Bewegung ihrer Finger.
Es machte sie an von mir in der Kabine genommen zu werden, während draußen vor dem Vorhang Leute standen und sich unterhielten und darauf warteten, dass wir fertig wurden.
Ich schaute in den Spiegel, ich sah Simones Gesicht und ihr Gesichtsausdruck verriet mir, dass sie kurz davor war zu kommen. Sie war scharf.
Sie rieb sich schneller, ich spürte ihre Finger an ihrer Möse. Sie rieb sich und berührte so auch mich mit ihren Fingern. Ich hielt inne und spürte, wie sie sich verkrampfte und kam. Ich spürte, wie sich ihre Muskeln in ihrer Vagina bewegten.
Ihr Gesicht zeigte mir, dass sie heftig kam, und dass es ihr schwer fiel, nicht laut zu stöhnen. Doch sie musste ihren Schrei unterdrücken.
Ich wartete noch einen Moment und bewegte mich dann noch ein paar Mal in ihr, dann zog ich mich zurück, hielt meinen Schwanz auf ihren Hintern und spritzte auf ihren Rücken.
Simone kramte nach Taschentüchern und wenig später stand ich wieder vor der Kabine.
Zwei Frauen schauten mich an, sagten aber nichts, ich lächelte zurück.
„Passt!“, sagte ich. „Endlich hab ich mal was gefunden, das ihr gefällt.“
3. Nach dem Essen
Wir kamen vom Essen. Ich wollte es von vornherein so wirken lassen, als wäre es eine spontane Idee.
Endlich hatten wir es mal wieder geschafft, einen Abend frei zu bekommen und ein Kindermädchen zu finden.
Marias Mutter war zu Besuch und wir hatten, nein, ich hatte „spontan“ vorgeschlagen, Essen zu gehen.
Maria war einverstanden und war sogar etwas euphorisch wegen meiner Spontaneität. Auch ihre Mutter hatte nichts dagegen, auf unsere beiden Kinder aufzupassen, die eh schon im Bett lagen.
Wir gingen zum Italiener. Spagetti und Salat. Wasser und Espresso für mich und Maria trank zwei Gläser Wein. Sie lachte viel und etwas zu laut. Aber sie sah phantastisch aus. Eine der Gründe, warum ich mich in sie verliebt hatte: sie sah damals umwerfend aus und sie sah noch immer umwerfend aus.
Die Kellnerin sorgte dafür, dass meine Lust noch größer wurde. Sie war Italienerin. Schwarze, lange Haare, straff nach hinten zu einem Zopf gebunden. Sie sah irgendwie „streng“ aus.
Ich stehe darauf, wenn sie streng aussehen. Das würde ich Maria nie sagen, aber es machte mich scharf. Wenn Frauen streng aussehen. Nicht in Lack und Leder und mit Peitsche, aber eben streng. Die Kellnerin hatte große, runde Brüste und unter der schwarzen Leinenhose ließ sich ein wunderbar knackiger Hintern erahnen, der bei jeder Bewegung reizvoll wackelte.
Ich bemühte mich, nicht zu auffällig zu schauen. Aber ich hatte am Ende des Essens eine heftige Erektion. Nur vom Gucken.
Maria hatte sich nett zurecht gemacht und der oberste Knopf ihrer Bluse war offen. Der BH brachte ihre Brüste in Form. Ich schaute auch sie oft an und wir redeten darüber, was wir mit den Kindern im nächsten Urlaub unternehmen wollten.
Auch dem Kellner entging nicht, wie super Maria aussah. Ich war stolz, mit Maria zusammen zu sein. Ich sah, wie er sie anguckte. Und ich sah, dass Maria es sah.
Zwischendurch dachte ich schon, ob sie deswegen so ausgelassen war. Sie flirtete.
Nachdem ich bezahlt hatte, schaute ich der Kellnerin noch einmal tief in den Ausschnitt und als wir das Lokal verließen, warf ich noch einen abschießenden Blick auf ihren Hintern.
Auf dem Weg zum Auto legte ich Maria den Arm um die Hüften und legte die Hand auf ihren Hintern und ich spürte die Bewegungen ihres Hinterns unter in meiner Hand.
Im Auto legte Maria ihre Hand zwischen meine Beine, noch bevor ich den Motor gestartet hatte. Der Parkplatz war dunkel, es standen nur ein paar andere Wagen um uns herum, soweit ich das sehen konnte, war niemand in der Nähe.
Maria öffnete meine Hose und nahm meine Erektion in die Hand. Wir küssten uns.
„Die Kleine hat dich angemacht, hab ich recht?!“
Ihre Lippen waren warm und feucht, ich schmeckte den Wein.
Leugnen hatte keinen Zweck.
Eigentlich hatte ja ich sie fragen wollen, ob wir es uns irgendwo mit dem Auto noch gemütlich machen wollten, aber sie ergriff zu meiner Überraschung die Initiative.
„Und dir der Kellner, der den Wein serviert hat. Ich hab gesehen, wie der dich angeguckt hat.“
„Und? Ich bin ja auch eine scharfe Frau.“
Sie kicherte und leckte mit der Zunge über meine Lippen. Dabei glitt ihre warme Hand langsam über meinen Schwanz.
„Soll ich dich hier blasen oder wollen wir lieber nach Hause?“
Ich stöhnte und schluckte.
„Ja, blas mich hier.“ Ich rutschte auf meinem Sitz hin und her.
Und schon beugte sich Maria nach unten und nahm meinen Schwanz in den Mund, tief in den Mund. Ich spürte ihre Lippen und ich spürte ihre Zunge. Ich legte meine Hand auf ihren Hinterkopf und drückte ihn nach unten. Ihr Mund war warm und weich. Ihre Zunge bewegte sich.
Ich spürte, dass ich schnell kommen würde.
Sie bewegte sich langsam hoch und runter und glitt über meinen Schwanz. Ihr Mund war warm, ihre Lippen weich und sie war gierig. Ich war gierig und geil und dachte an den Hintern der Kellnerin.
Meine Hand glitt unter ihren Rock, ich packte ihren Hintern und griff zu. Maria hat einen wunderbaren Hintern. Prall, fest und rund. Ich fuhr ihr zwischen die Beine und spürte, was ich sofort ahnte: Sie trug kein Höschen mehr. Oder hatte sie gar keins angehabt. Vermutlich hatte sie es auf der Toilette im Lokal ausgezogen.
Ich glitt mit dem Finger in ihre warme und weiche und total nasse Möse und streichelte sie innen und außen. Ich rieb ihren weichen Kitzler und sie stöhnte. Ich spürte ihren heißen Atem an meinem Schwanz.
Sie stöhnte und hob den Kopf. Wir küssten uns.
„Wann hast du dein Höschen verloren?“, fragte ich stöhnend, weil sie meinen Schwanz weiter rieb.
„Ich war doch vorhin auf dem Klo, da muss ich wohl vergessen haben es wieder anzuziehen.“
„Du kleines Luder“, flüsterte ich.
Meine Finger rieben ihren Kitzler, sie stöhnte und küsste mich.
„Kriegen wir das hier vorn hin oder müssen wir nach hinten?“, fragte sie.
„Was?“, fragte ich unschuldig.
„Ich glaube, du musst mich ficken, jetzt. Ich will deinen Schwanz spüren, tief in mir. Ich will gefickt werden.“
Meine Finger waren feucht von ihrer Lust und ich rieb weiter.
„Ja, das glaube ich auch.“
Wir lösten uns voneinander und schauten uns um.
„Gott, bin ich scharf“, flüsterte sie.
„Lass uns nach hinten gehen.“
Die Luft war rein, wir stiegen schnell aus und schnell hinten wieder ein. Ich setzte mich, zog die Hose weiter runter und Marie schwang sich auf mich, griff zwischen ihre Beine und führte mich in sich ein. Ich drang tief in ihre feuchte Möse ein, sie stöhnte und bewegte sich sofort schnell auf mir hoch und runter.
Ich griff nach ihren Brüsten und bewegte mein Becken von unten so gut es ging ihr entgegen.
Wir küssten uns, ihr Atem war heiß und ihr Körper erhitzt.
Ich packte ihren Hintern und presste mich gegen sie.
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